Mitunter werden die Opfer von den Täterinnen und Tätern zu Selbstverletzungen aufgefordert. Ebenso erfolgen massive Beleidigungen und Drohungen gegenüber den Kindern und Jugendlichen.

Kinder und Jugendliche nutzen soziale Netzwerke, Chatforen oder Gaming-Plattformen, um sich mit Freundinnen und Freunden auszutauschen oder auch um neue Kontakte zu knüpfen. Täterinnen und Täter profitieren hier von der Anonymität dieser Plattformen, um gezielt Kinder und Jugendliche zu manipulieren.

Wir als Schule nehmen die Gefährdung durch digitale Gewalt sehr ernst.

Daher bitten wir Sie, sich die Zeit zu nehmen, um mit Ihrem Kind über die Gefahren im digitalen Raum zu sprechen. Warnsignale – insbesondere Verletzungen oder auffällige Verhaltensänderungen – sollten Sie unbedingt ernst nehmen.

Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen direkt an die Leitstelle des Zentralen Fachbereichs für Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS) wenden, unter: 0385 588 7777.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Reißmann

Schulleiterin