Präventionsprojekt „Öffentliche Sicherheit“

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Am 10. November 2014 hatten die SchülerInnen der 8. Klassen der Heine-Schule Besuch von der Bundespolizei, Bereich Prävention.

Herr Wenzel und seine Kollegen machten uns darauf aufmerksam, wie man sich beispielsweise richtig am Bahnhof verhält, was alles passieren kann, wenn man nicht aufpasst. Wir durften Fragen stellen, die die Polizisten uns beantwortet haben.

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Uns wurden in Kurzfilmen gefährliche Situationen gezeigt, beispielsweise  von Jugendlichen, die Alkohol getrunken hatten und sich auf den Bahngleisen aufhielten.

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Wir fanden die zwei Stunden sehr interessant und würden eine solche Veranstaltung gern wiederholen.

 

                                                                                                                        Lara und Lucy

Rendezvous mit Sigmund Jähn

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Wer ist eigentlich Sigmund Jähn?

 

 

Natürlich weiß der eine oder andere , wer Sigmund Jähn ist. Aber für diejenigen unter euch, die das nicht wissen können, hier eine kurze Info:

Sigmund Jähn_001Sigmund Jähn war der erste deutsche Kosmonaut, der noch zu DDR-Zeiten am 26. August 1978  in einer Sojus-Rakete der Sowjetunion ins Weltall flog. 125 mal umkreiste er dabei unsere Erde und kehrte am 3. September 1978 wohlbehalten auf die Erde zurück.

Als Held wurde er damals von allen DDR-Bürgern gefeiert. Er selbst war und blieb aber ein eher zurückhaltender und bescheidener Mensch.

Und nun war er- Sigmund Jähn- in Peenemünde!!!

Am 14.11.2014 um 14.30 Uhr hielt Dr. Sigmund Jähn im großen Saal des Historisch-Technischen Museums in Peenemünde einen Vortrag zum Thema „Deutsche Beiträge zu Raketenentwicklung und bemannter Raumfahrt„.

Sophie Mähl und Dominik Breuhahn konnten gemeinsam mit ihrer Physiklehrerin Carmen Truxa den interessanten Ausführungen folgen.

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Diese Einladung war eine Auszeichnung für die hervorragenden Ergebnisse der beiden Schüler bei der Kreis-Physik-Olympiade.  

Natürlich haben es sich alle drei nicht nehmen lassen, ein Autogramm von Sigmund Jähn zu bekommen.

 

(Anm. d. Red.:Schade, dass ich nicht dabei sein konnte! Ich bin ein großer Fan von Sigmund Jähn!!!)

 

 

Gemeinsam mit …

 

belgischer Schülergruppe auf den Spuren der Geschichte Peenemündes

 

An einem gemeinsamen Projekttag mit der belgischen Schülergruppe nahmen die Mitglieder des Kurses „Regionalgeschichte“ teil…

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Hier erfährst du mehr …

 

Mit belgischen Schülern der Pater-Damian-Sekundarschule aus Eupen unterwegs

Bereits am Sonntag, 9. November 2014, trafen wir uns mit den belgischen Schülern  im HTM Peenemünde. Gemeinsam begaben wir uns nun auf Spurensuche.

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Frau Augustat vom HTM Peenemünde stellte anschaulich anhand von historischen Fotos die Geschichte Peenemündes vor.

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Danach schloss sich ein Besuch  der  Ausstellungsbereiche  – „Die Enden der Parabel“ und „Das Raketenerbe von Peenemünde“ an. Dabei setzten wir uns unter anderem mit der Problematik auseinander, welche Verantwortung  Wissenschaftler gegenüber Mensch und Natur damals und heute haben.

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Am Mittwoch, dem 12.November 2014, waren wir erneut im Museum Peenemünde. Auch der Bürgermeister Karlshagens war gekommen und begleitete uns an diesem Tag.

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Gemeinsam mit Frau Augustat ging es nun zur geplanten Tour durch die Denkmallandschaft. Gemeinsam mit unseren belgischen Gästen fuhren wir zunächst über den Flugplatz zu den ersten Stationen.

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Bei den Überresten des ehemaligen KZ- Arbeitslager I erfuhren wir, unter welchen schwierigen Bedingungen die Häftlinge hier leben und arbeiten mussten.

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Sehr interessant für unsere Gäste war aber auch die Geschichte über Michail Dewjatajew, einem ehemaligen Offizier der Roten Armee. Er wurde bekannt durch seine spektakuläre Flucht kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Mit einem deutschen Flugzeug konnte er aus dem zur Heeresversuchsanstalt Peenemünde gehörenden Gefangenenlager Karlshagen fliehen.

Unsere nächste Station war unser Pflegeobjekt – die ehemalige Hauptwache der Heeresversuchsanstalt.

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Von dort ging es zu Fuß weiter in Richtung Karlshagen. Auf diesem Weg erfuhren wir, wie das Fernheizungssystem funktionierte, wozu die Verladerampen dienten, wie die Menschen in der Wohnsiedlung lebten, ob man in den Luftschutzbauten einen Luftangriff überleben konnte und welche Bedeutung der Bahnhof Karlshagen für die Siedlung hatte.

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Außerdem hörten die Besucher auch einiges über das Zusammenwirken von Denkmal- und Naturschutz.

Von unseren Gästen erfuhren wir, wie Schule in Belgien funktioniert. Unser Feststellung: Nicht anders als bei uns!
Wir hingegen erklärten ihnen, was „geocaching“ ist und wie das funktioniert. www.123gif.de

 

Vielen Dank an alle, die dieses Projekt ermöglichten.