… und auch durch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse.
Noch können wir Zeitzeugen zu bestimmten Ereignissen der jüngsten Geschichte befragen, aber ihre Anzahl wird von Jahr zu Jahr geringer, naturgemäß.
Zeitzeugen können dabei authentisch über Ereignisse aus ihrem Leben berichten, die die Schülerinnen und Schüler mehr berühren als bloße Texte im Schulbuch.
Der Vorteil: Das Gespräch mit einem Zeitzeugen kann einen erheblichen Eindruck auf die Schüler ausüben, da Geschichte, anders als im „normalen“ Geschichtsunterricht, unmittelbar erlebt wird. Die direkte Begegnung besitzt zudem einen hohen Grad an Authentizität und Faszination.
Natürlich können diese Zeitzeugeninterviews nicht alleine stehen, sondern brauchen ergänzende Quellen und Erläuterungen und müssen in einen Gesamtkontext eingebettet werden.
Bei der Sonderausstellung zum „Warschauer Aufstand 1944“ des Museums des HTM Peenemünde bildeten Ausstellung und Zeitzeugengespräch eine Gesamtkonzeption.
An dieser Veranstaltung nahmen Schüler/innen unserer Schule teil.
