Ein Super-Turnier

Im Schülerrat wurde der Vorschlag im Oktober eingebracht und beschlossen, für die Grundschule doch bitte mal ein sportliches Nachmittagsevent zu organisieren. Die Sportart war auch prompt gefunden … Die Wahl fiel auf Minihandball.

In den nächsten Tagen füllten sich zusehends die Namenslisten der interessierten Minihandballer, die gern an dem Turnier teilnehmen wollten.

32 Mädchen und Jungen der 3. und 4. Klassen hatten sich dann Anfang Dezember in der Turnhalle und zu 8 Mannschaften eingefunden.

Minihandball, das zeigte sich an diesem Nachmittag, ist ein sehr schnell wechselndes Spiel. Ständig wechselt sich nach einem erfolgreichen Torwurf die Mannschaften ab. Und eine tolle Stimmung breitete sich in der Halle aus. Die Leitung und Organisation lag in den Händen von Herrn Moldenhauer, unserem Sportlehrer, und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Friedrich.

 

Am Ende war es ein voller Erfolg! Alle Beteiligten waren davon überzeugt, im nächsten Jahr gibt es auf jeden Fall eine Neuauflage unseres Minihandballturniers.

  

Die siegreichen drei Mannschaften wurden in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien, am 17. 12. 2019, in der Hofpause, geehrt. Voller Stolz nahmen die Mannschaften die Urkunde und einen kleinen Preis entgegen…

Siegermannschaft

                                                                                        Platz 2

Platz 3

Herzlichen Glückwunsch !!!

 

Die Sieger stehen fest …

Am Freitag, dem 13. Dezember 2019 fand der

2. Anneliese-Korte-Lyrikwettbewerb

statt.

Fünf Nachwuchspoeten haben es mit ihren Einsendungen in die Vorauswahl des heutigen Tages geschafft.

Am Geburtstag unseres Dichterfürsten und Namensgebers Heinrich-Heine wurde nun der Anneliese-Korte-Lyrikpreis vergeben.

Die zukünftigen Lyriker der 4. Klassen fanden sich genauso zahlreich in der Aula ein, wie auch unsere Jury bestehend aus der Stifterin Anneliese Korte, Herrn Rempfer, Vorsitzender des Schulvereins und den Deutschlehrern Frau Schönberg und Herr Drews .

Wirklich vielversprechende Texte gingen von Andrea, Heidi, Svenja, Emily und Paul ein.

Die Jury einigte sich auf folgende Preisträgerinnen:

  1. Emily Krauleidis mit „Zu Besuch“
  2. Svenja Förstel  mit „Ich dichte mir meine Welt Stück für Stück“
  3. Andrea Schulz  mit „Wahre Freundschaft“

Lob und Anerkennung erhielten auch Heidi Schulz und Paul Nordt für ihre kreativen Arbeiten.

Die neue Sendung läuft …

Die neue Sendung ist fertig  … und das pünktlich vor den Weihnachtsferien! 

Das Heine-Filmteam hat extra für euch durchgearbeitet!!!

Wir berichten von vielen sportlichen Höhepunkten des ersten Schulhalbjahres … 

In der Aula   –   um 9.00 Uhr geht’s los!!!!

Verpasst es nicht !!!                    

 

 

Auseinandersetzung mit der Geschichte

Das Lernen an einem anderen Ort bildet einen wesentlichen Baustein in unserem Schulwesen und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Eindrücke, Erfahrungen und Emotionen auf eine andere Art und Weise zu erleben.

Aus diesem Grund machte sich die 10. Klasse in der Vorweihnachtszeit nach Fürstenberg auf, einem geschichtsträchtigen Ort in Brandenburg. In Fürstenberg befindet sich das ehemalige Konzentrationslager Ravensbrück, ein Mahnmal an den wohl dunkelsten Abschnitt der deutschen Geschichte.

Im ehemaligen Arbeitslager gibt es heute die Möglichkeit, der Geschichte zu begegnen. Anhand von authentischen Quellen (Biografien, Filmausschnitten, Fundstücken) war es unseren Schülerinnen und Schülern möglich, einen ungefähren Eindruck über Lageralltag, Organisation der SS und menschliche Schicksale zu erlangen.

Einen zentralen Punkt der Exkursion bildete der Rundgang über das ehemalige Lagerareal. Um die verschiedenen Impulse vor Ort auch individuell aufnehmen zu können, hatten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss Zeit, den Ort noch einmal in kleinen Gruppen oder allein zu begehen.

Blick auf das ehemalige Lagertor

Außenansicht auf das ehemalige Lagertor 
Wir gehen zur ehemalige Wohnsiedlung der SS-Wachmannschaft vor dem Lager 


Seit 2010 befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des einstigen Lagerkommandanten eine Dauerausstellung zum Thema Alltag, Handeln und Motive der Tätergruppe.

Das Lagergefängnis des Konzentrationslagers ist weitgehend original erhalten. Das zweistöckige Gebäude umfasste einen Zellentrakt mit 78 Zellen.


Heutiger Blick  –  Baracken auf dem Gelände des ehemaligen Lagers





Blick auf die Mauer der Nationen 

Die Mauer der Nationen mit dem Massengrab für 300 Häftlinge

Um all diesen Input zu reflektieren, gab es für jeden Schüler/ jede Schülerin die Möglichkeit, eine Rose an einem selbst gewählten Ort des Lagergeländes niederzulegen.

 

Die Auswertung im Fachunterricht zeigte, dass das Lernen an einem anderen Ort seine Wirkung nicht verfehlte, auch wenn sowohl bei Schülerinnen und Schülern als auch bei den Lehrern viele Fragen über Beweggründe und Motive aus dieser Zeit offen blieben.

Herr Niemann