Die Schmexperten bereiten gesunde Burger zu… – Kopie

Burger selber zu machen, schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch wesentlich gesünder als die vielen Fast-Food-Varianten. So dachte wohl auch unser Schmexpertenteam …

Statt der wabbeligen Brötchenvariante aus „Mcdoof & Co“ mit Mayonnaise sollte man bei einem gesunden Burger auf qualitativ hochwertige Zutaten achten. Frisches Gemüse und hochwertiges Fleisch sowie ein herzhaftes Brot oder Körnerbrötchen machen daraus gleich eine viel gesündere Mahlzeit. Und wenn das Ganze dann auch noch von einem Salatblatt und von grüner Gurke umrahmt wird, dann ist das nicht nur gut für das Auge … 🙂

2 Tipps und einen Wunsch im Voraus

Tipp 1

geht an unsere zukünftigen Berufseinsteiger –  gemeint sind alle SchülerInnen ab der 6. Klasse

Am 8. November 2019 findet in Wolgast in der Sporthalle in der Hufelandstraße der 21. Wolgaster Berufskompass statt.
Von 13.00-18.00 Uhr stellen 76 Unternehmen Berufsbilder Studienrichtungen und Ausbildungen vor.
Hier könnt ihr euch informieren …

Tipp 2

ist eigentlich eine Ankündigung

Am 14. November laden die Sportlehrer alle Hochsprung-Begeisterten und diejenigen, die ihre Leistungen aus dem Unterricht verbessern wollen oder diejenigen, die ihre Leistungskontrolle noch erbringen müssen ganz herzlich zu unserem Hochsprungwettbewerb ein.

Darum den Aushang lesen !!!

 

+ einen Wunsch

Wir wünschen euch allen entweder 

einen schönen Reformationstag

oder Halloween

oder auch einfach nur

ein schönes verlängertes Wochenende …

Letzte Arbeiten am Bolzplatz

Letzte Arbeiten an unserem Bolzplatz wurden in den vergangenen Tagen fertig gestellt.

Am Freitag wurde das Zugangstor zu unserem Bolzplatz eingebaut. Auch die Fußballtore wurden am Ballfangzaun befestigt.

 

Zum Arbeitseinsatz bei der Denkmalpflege – 2019

Für den Inhalt dieser Seite ist die Kursleiterin Frau Juretzko verantwortlich.
Die Berichte werden fortlaufend geschrieben, bitte nach unten scrollen.

Wer Geschichte mal anders erleben möchte,ist hier genau richtig.

Dieses Bild ist unsere Vorlage für das Modell. (Quelle: Archiv des HTM Peenemünde)
Unter dem Motto „denkmal aktiv“ machen wir Geschichte in der Denkmallandschaft unserer Region erlebbar.
Wir werden unser Modell der ehemaligen Hauptwache der Heeresversuchsanstalt (Bild) im Maßstab 1:87 auf einer Modellplatte fertigstellen.

Also sind in diesem Jahr auch wieder eine ruhige Hand und Geschick gefragt.

Außerdem werden wir untersuchen, was hat sich im Inselnorden in den letzten 30 Jahren verändert. Mit dem Fotoapparat und Materialien aus den Archiven unserer Region werden wir diese Veränderungen sichtbar machen.

 

Folgende Schüler arbeiten dieses Jahr im Kurs:
Jessica Köster, Jason Lehmann, Luca Degenkolbe, Mick Köster, Eileen Berndt, Paul Buchholz, Tobias Gennat, Jordan Stock, Lukas Köpnick, Maximilian Reinschmiedt und Luke Jornitz.

August

Wer weiß denn sowas?

Wie viele Museen und Ausstellungen kann man in der Region Vorpommern/Greifswald derzeit besuchen? 

?  20  – 30 – 40  ?

Die Kursteilnehmer von Regionalgeschichte sind auf eine Zahl um die 60 (!!!) gekommen …. Das ist schon eine ganze Menge …

 So viele Regentage kann es ja gar nicht im Sommer geben …

😆

Die Mädchen und Jungen stellen derzeit Material zu einem Museum bzw. einer Ausstellung ihrer Wahl zusammen, fertigen anschließend eine Mindmap dazu an und präsentieren am Ende das Ergebnis ihrer Arbeit …

Fotos von Julie, Pauline und Leon vom Heine Filmstudio

Hier die weiteren Vorhaben:

Am 2. September besuchen wir die Heimatstube in Karlshagen und für den 8. September bereiten wir uns alle auf den „Tag des offenen Denkmals“ vor.

11 Jungen und Mädchen haben sich in diesem Jahr für diesen Kurs beworben … 

Man kann auf die Ergebnisse gespannt sein !

September

Am 2. September 2019 waren wir in der Heimatstube im „Haus des Gastes“ in Karlshagen. Wir haben uns hier einen Überblick über die Geschichte des Ortes verschafft. Durch die Informationsplatten und Ausstellungsgegenstände erfuhren wir viel Interessantes über Karlshagen.

Sag mal, weißt du, wie man früher Butter machte, mit der Schreibmaschine schrieb, sein Reisegepäck transportierte oder die Wäsche nach dem Waschen ohne Bügeleisen glatt bekam?

Wir wissen jetzt genau:

In welchem Jahr wurde Karlshagen gegründet?

Woher erhielt die Siedlung ihren Namen?

Wann und von wem wurde das erste „Logierhaus“ – das spätere „Strandhotel“ gebaut?

Wann wurde die Kirche in Karlshagen geweiht?

Wann endete der reguläre Badebetrieb im 20 Jh. in Karlshagen?

Wann und wodurch wurde ein großer Teil der Siedlung Karlshagen zerstört?

Wo befand sich das ehemalige Pionierlager „German Titow“?

Wann erhielt Karlshagen den Titel „Seebad“ wieder?

In der Heimatstube kann man all das erfahren.

Viel Spaß beim Entdecken!

 

Tag des offenen Denkmals

Unseren ersten Einsatz hatten wir schon am 8. September 2019 zum Tag des offenen Denkmals im HTM. Ein großes Lob geht an Eileen und Jessica, die den ganzen Tag unsere kleine Ausstellung betreuten. Aber auch Max, Lukas, Mick, Tobias und Paul haben unsere kleine Ausstellung im HTM auf – bzw. abgebaut und betreut. Über 500  Besucher waren an unseren Arbeitsergebnissen interessiert. Nicht vergessen werden wir unser Zusammentreffen mit einer Trachtengruppe aus Tschechien, das wir natürlich auch im Bild festgehalten haben.

Danke wie immer an alle Mitarbeiter des Museums, die uns unterstützt haben.

Internationale Podiumsdiskussion zum Thema Zwangsarbeit in Peenemünde

Am 30. September 2019 waren wir im HTM und nahmen an einem internationalen Treffen teil. Dabei ging es um die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Zwangsarbeiter in Peenemünde und vor allem um die Rolle der Luxemburger.
Vertreter des Luxemburgischen Verbandes der Zwangsarbeiter und Opfer des Nationalsozialismus und der Botschafter des Großherzogtums Luxemburg Jean Graff besuchten das Museum.
Und wir durften an der Podiumsdiskussion teilnehmen.
Wir hörten Berichte aus Luxemburger Sicht. So erzählten Nachkommen der ehemaligen Zwangsarbeiter über das Leben ihrer Väter und berichteten darüber, was diese Geschichte für sie persönlich und die luxemburgische Erinnerung bedeutet.
Außerdem präsentierte der Regisseur Edmund Bohr erstmals den Trailer zu seinem Film „Operation Hydra“, der 2020 ins Kino kommen wird.

Das war eine sehr interessante Veranstaltung, an die wir uns noch lange erinnern werden.
Wir danken den Mitarbeitern des Museums, das wir das erleben durften.

 

Oktober

Arbeitseinsatz an einem Bodendenkmal

Bei strahlendem Sonnenschein war am 23.10.2019 unser erster Einsatz bei der ehemaligen Hauptwache der HVA. Herr Kaufer und Frau Augustat holten uns aus Karlshagen ab. Nach einer kurzen Einweisung bekamen wir unsere Arbeitsgeräte und dann begannen Luca, Jason, Tobias, Paul, Luke und Jordan mit Herrn Kaufer wieder die Straße freizulegen. So erhielten wir eine Vorstellung davon, wie breit die Straße tatsächlich mal war. Leider konnten wir immer noch nicht alle Begrenzungen finden. Sie reinigten die freigelegte Straße und haben erneute Messungen vorgenommen. Eileen, Mick, Lukas, Max, Frau Juretzko und Frau Augstat reinigten den vorderen Teil der Anlage. Dabei kamen auch fast unversehrte Steine bzw. Kacheln zu Vorschein.

Nach getaner Arbeit nahmen wir alles in Augenschein und freuten uns über das Ergebnis. Vielen Dank an das HTM, die uns wie immer bei unserer Arbeit so toll unterstützt haben.

 

Kenntnisse über Schädigung vorgeburtlicher Entwicklung erhalten

15 Mädchen nahmen in diesem Jahr am Projekt „Eltern auf Probe – Projekt Babybedenkzeit teil.
Am Mittwoch, 23. Oktober erhielten die Mädchen der Gruppe 2 ihren „Nachwuchs“ …

Am Donnerstag, 24. Oktober tauschten nicht nur unsere 15 Schülerinnen ihre Erfahrungen der ersten sehr kurzen Nacht miteinander aus … Für beide 9. Klassen gab es auch an diesem Vormittag durch Frau Friedrich organisiert eine Veranstaltung zum Thema „Auswirkungen von Alkohol und Drogen auf die vorgeburtliche Entwicklung“ .

Dabei beschrieb Frau Schröter vom Verein “Pro familia” sehr anschaulich die Folgen für das Baby alkoholkranker Mütter. Beim Vergleich eines gesunden mit einem drogengeschädigten Simulationsbaby zeigten sich einige Schüler über die Folgen des Missbrauchs doch recht betroffen.

Der Unterschied wird jedem deutlich. Alkoholgeschädigte Säuglinge unterscheiden sich von gesunden Babys in sehr markanten äußeren Merkmalen, von den geistigen Schäden, die sie durch den Alkoholmissbrauch der Mutter erlitten haben, ganz zu schweigen… Es ist kaum zu glauben, dass beide Babys im gleichen Alter sind!

 

Der Anteil geschädigter Babys an der Gesamtzahl der Neugeborenen überrascht schon !!!
Oder ???

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Schröter von „Pro Familia“ für die freundliche Unterstützung!!!