Prävention an der Schule

Ein Ziel der pädagogischen Arbeit ist, Gewalt und Mobbing nicht zuzulassen sowie vorbeugend dahingehend tätig zu werden.
Herr Gückstock, verantwortlich für Prävention bei der Polizei, unterstützt uns dabei. In der Klasse 7 wurde ein Projekt durchgeführt, dass sehr deutlich die Folgen von Mobbing und Gewalt verdeutlicht hat, aber auch die Konsequenzen für Täter nach dem Strafgesetzbuch.

Vielen Dank an Herrn Gückstock!

Frau Frick

Nur gemeinsam sind wir stark

Am 06.03.2020 führte die Klasse 5a ein Projekt zum Thema „Gewaltprävention“ durch.

Unser Gast Polizeioberkommissar Gückstock informierte die Schülerinnen und Schüler über Themen wie Strafmündigkeit/Strafrecht und Zivilrecht, Cybermobbing, Klassenchat sowie Gewalt und besprach mit ihnen aktuelle Themen.

Anhand eines sehr beeindruckenden Films konnten alle die Phasen des Mobbings im Schulalltag miterleben.

Die Schülerinnen und Schüler stellten  Fragen und suchten Rat, wenn sie über eigene Erlebnisse und Erfahrungen berichteten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Gückstock für seine interessanten Ausführungen.

Frau Tulke

Unsere Architekten von morgen

Hallo, Freunde der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen,
hier ist wieder eure Klasse 3b

Nachdem wir vor den Weihnachtsferien fleißig unsere Schule vermessen haben, starteten wir heute unser neues Projekt:

„Unser Klassenraum / unsere Schule als Modell“

Mit Feuereifer sammelten die Kinder Schuhkartons, Styropor, Stoffstreifen, Buntpapier uvm. Sogar an kleine Spielfiguren zur Darstellung der Schüler und Lehrer wurde gedacht.

Mit viel Phantasie und Kreativität entstanden so kleine Kunstwerke, wie ihr sehen könnt.

 

Vielen Dank an alle Eltern, die uns so tatkräftig mit Bastelmaterial unterstützten. 

Herr Moldenhauer

 

Klasse 8a – Praxistest bestanden …?!

„Welchen Berufsweg will ich nach der Schule einschlagen?“

Mit einem Schülerpraktikum sammeln die Mädchen und Jungen der Klassen 8-10 jede Menge Erfahrungen in der Arbeitswelt und machen den ersten Schritt in ihre berufliche Zukunft. Oftmals wissen unsere zukünftigen Schulabgänger sehr lange nicht, welchen Berufsweg sie nach der Schule einschlagen möchten. Da ihnen der Überblick über die Vielzahl der Möglichkeiten fehlt, zögern die Jugendlichen eine Entscheidung  lange hinaus.

Ein Schülerpraktikum ist eine gute Gelegenheit, um herauszufinden, wohin die Reise nach dem Schulabschluss gehen soll. Die meisten Schüler der Klasse 8 lernen erst jetzt die Praxis kennen. Mit ihrem Schülerpraktikum können sie herausfinden, ob sie sich den Beruf genau so vorgestellt haben, und ob sie in diesem Bereich ihre Ausbildung beginnen möchten.

„So habe ich mir das aber nicht vorgestellt!“

Die Schüler werden im Praktikum auch darüber Aufschluss bekommen und ihre Erfahrungen machen, ob sie wirklich gern mit Menschen arbeiten und wenn ja welchen Alters, ob für sie frühes Aufstehen wirklich geeignet ist, ob sie gern in der Pflege arbeiten? All diese theoretischen Fragen können sie für sich in der Praxis während der Praktika  klären, indem sie verschiedene Bereiche austesten. Sie sollten lieber in den drei Schulpraktika in Klasse 8, 9 und 10  oder auch in einem Nebenjob vorher feststellen, was sie gar nicht anspricht. Das ist wesentlich besser, als dass sie dann später in der Ausbildung vor der Wahl stehen: Augen zu und durch oder doch lieber Abbruch.
Denn leider ist in den letzten Jahren die Abbruchquote bei Ausbildungen gestiegen. Hauptgründe sind falsche Erwartungen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a haben in der Zeit vom 24. Februar bis zum 6. März ihr erstes 14-tägiges Praktikum absolviert.
Frau Schulz hat sie an ihren Arbeitsstellen besucht …

Weitere Bilder fanden sich nicht mehr … 🙄

 

Schon gesehen?

Der virtuelle Rundgang durch Wolgast 

Quelle: https://wolgast.de/fileadmin/Dateien/Pano/Auf das Bild klicken …

Um auf die Seite zu gelangen, bitte auf das Bild klicken …

https://wolgast.de/fileadmin/Dateien/Pano/

Es ist wirklich gut gelungen … Probiert es doch einmal aus! 😆