Reise nach Belgien – 2.Tag

Am Montag, dem 18. März sind wir nach 12-stündiger Anreise in Worriken, einer Stadt in Ostbelgien, angekommen.

Nach einem schönen Sonnenaufgang ging es am Dienstag nach dem Frühstück nach Bastogne. Hier besuchten wir das „Bastogne War Museum„.

Wir wurden vom Museumsdirektor Herrn Mathieu Billa begrüßt und mit einem Audioguide ausgerüstet besuchten wir die interaktive Ausstellung. Unsere Aufgabe bestand darin, Informationen zur Ardennen-Offensive 1944/1945 zu sammeln.  Während unseres Rundganges erfuhren wir, dass die Ardennen zu Kriegsende 1944/45 Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen den Alliierten und der deutschen Wehrmacht war.

Hier in diesem Raum zwischen Westeifel, Monschau und Echternach startete am 16. Dezember 1944 der unter dem Namen „Ardennenoffensive“ bekannt gewordene verzweifelte deutsche Angriff mit 250 000 Soldaten und mit 600 Panzern.

Nach dem „Bastogne War Museum“ besuchten wir den Soldatenfriedhof Recogne.

Nachdem die deutsche Offensive in der Weihnachtszeit 1944 vor Bastogne stecken geblieben war und die Amerikaner ihrerseits wieder die Initiative ergriffen hatten, begannen sie am 04. Februar 1945 mit der Anlage eines großen Sammelfriedhofes.

Insgesamt beerdigten die Amerikaner hier 2700 US-Soldaten und über 3000 Angehörige der deutschen Wehrmacht. Wenige Jahre später wurden die gefallenen Amerikaner in die USA umgebettet.
Heute sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof Recogne-Bastogne 6.807 Kriegstote bestattet, Gefallenen nicht nur aus der Ardennenoffensive.

 

Zum Mittwoch – Tag 3

 

 

 

 

Einladung zur Elternakademie

Bild von Gerd Altmann auf PixabayAus dem Alltag von Jugendlichen sind Smartphones heutzutage nicht mehr wegzudenken. Digitale Plattformen und Kanäle bieten viele Möglichkeiten. Der Umgang mit Messengern will gelernt sein…

 

Liebe Eltern,

die Elternakademie an der Heinrich-Heine-Schule ist inzwischen zu einer schönen Tradition geworden.

Unsere nächste Veranstaltung findet am 

28. März 2019

um 19.00 Uhr in der Aula statt. 

Das Thema lautet:

„Smartphones und cybermobbing –
Konsequenzen

des Handelns in sozialen Netzwerken“

Wir laden Sie recht herzlich dazu ein.

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme bis zum 22. März über die Klassenleiter mit.

 

 

 

 

 

Internationaler Schüleraustausch in Belgien 2019 – Tag 3 – Kopie

Es ist Mittwoch und Frühlingsanfang. Ein herrlicher Sonnenaufgang weckt uns zum Frühstück…

Nach dem Frühstück begannen wir mit der Arbeit in den Workshops.

Am Vormittag sichteten wir gemeinsam mit den SchülerInnen der Schulen aus Ahlbeck, Polen und Wolgast das am Dienstag entstandene Medienmaterial, d.h. es wurde (aus)sortiert, benannt und die Auswahl begründet.

Am Nachmittag fuhren wir nach Baugnez und besichtigten dort das Denkmal, das den 82 ermordeten amerikanischen Soldaten gewidmet ist. Hier erschoss am 17. Dezember 1944 die Waffen-SS 82 amerikanische Gefangene an der Straßenkreuzung von Baugnez nahe Malmedy. Auch wenn über die Gründe nach wie vor Unklarheit herrscht, so war dieses Massaker nur eines von mehreren Verbrechen, die von dieser Einheit in den Tagen davor und danach begangen wurden.

Von Baugnez ging es für uns dann weiter nach Malmedy. Hier besichtigten wir zunächst das Soldatendenkmal, danach die Kathedrale St. Petrus, St. Paulus und St. Quirinus. Die letztere der Kathedralen ist eine ehemalige Abteikirche aus dem 7.Jh., die während des 2. Weltkrieges den Einwohnern Malmedys als Zufluchtsort diente.

Mehrere Gedenktafeln erinnern heute in Malmedy an die Opfer der Bombardierungen von 1945.

Von Malmedy ging es für uns weiter nach Wereth. Hier fand ebenfalls 1944 ein SS-Massaker statt.

Am 17. Dezember 1944 wurden während der Ardennenoffensive elf farbige GIs von der SS ermordet. Vor ihrem Tod erfuhren sie aber ein letztes Mal, was menschlicher Respekt und selbstloses Handeln bewirken können. Während der Kämpfe wurden die 11 GIs von ihrer Einheit getrennt und fanden erschöpft einen Unterschlupf im Hause der Familie Langer. Diese Familie Langer aus Wereth öffnete ihnen die Tür und gab Essen und Trinken. Doch eine Nachbarin verriet die US-Soldaten an die SS, die sie plötzlich abholte und hinrichtete. Erst im Februar 1945 fand man die sterblichen Überreste.
Um das Gedenken an die US-Soldaten wach zu halten, hatte der 1944 erst 12 jährige Herrmann Langer 1994 ein Steinkreuz am Ort des Massakers aufgestellt.

Seine Enkelin berichtete uns heute über diese Ereignisse aus den letzten Kriegstagen. Dabei entstand dieses Foto zur Erinnerung an den heutigen Tag. Die Dame in rot in der ersten Reihe ist die Enkelin des kurzzeitigen Retters Herrmann Langer.

Wir besichtigten das Haus der Familie Langer und sahen auch noch den Tisch, an dem die 11 GIs ihre letzte Mahlzeit eingenommen haben.

In Worriken zurück arbeiteten wir weiter an unserem Workshop….

Euer Hannes

 

 

 

 

 

 

 

Tag der Vereine

Liebe Mitglieder unseres Heinrich Heine Schulvereins,

wie bereits im Protokoll unserer Jahresmitgliederversammlung angekündigt, soll am 31.08.2019 auf dem Gelände unserer Schule ein Tag der Vereine stattfinden.

Dazu hat das Organisationsteam ein Rundschreiben veröffentlicht. (Rundschreiben)

Wir würden uns freuen , wenn der eine oder andere dazu ein paar Anregungen hat, wie wir als Schulverein diesen Tag mitgestalten und uns präsentieren können.

Außerdem bitten wir um Rückmeldung, wer an diesem Tag dabei sein könnte.

Meldet euch per Mail oder gern auch telefonisch unter 015204348254.

Mit freundlichen Grüßen

M. Rempfer
im Namen des Vorstandes


Heinrich-Heine-Schulverein e.V.
Schulstrasse 4
17449 Karlshagen
Tel. 038371-20239
Fax. 038371-20293

Prüfungsphase beginnt

Wir kündigen es schon seit Jahren auf unserer Webseite an …

Damit beginnt die Prüfungszeit für unsere Zehntklässler.

 Wir wünschen euch allen
gutes Gelingen und
ein erfolgreiches Abschneiden!!!