Wo komme ich her? – Über ein Projekt der 4. Klassen

Im Januar und Februar 2019 nahmen die Mädchen und Jungen der 4. Klassen an einem Projekttag zum Thema Sexualerziehung teil.

Obwohl die Sexualbildung in erster Linie in der Verantwortung des Elternhauses liegt, kommt der Schule im Rahmen des gesetzlichen Auftrages dennoch eine unterstützende Rolle zu. Das Thema ist Bestandteil des Lehrauftrages in der Grundschule.

Der Kurs in unseren beiden 4. Klassen wurde in Zusammenarbeit mit dem CJD Zinnowitz und unserer Schulsozialarbeiterin, Frau Friedrich, durchgeführt.

Doch wie klärt man Kinder einer 4. Klasse auf, ohne dass die Gruppe in kollektiver Scham versinkt oder aber in verlegenes Gekicher ausbricht?

Zunächst ist es wichtig, mit den Kindern einen klaren formalen Rahmen für das Verhalten im Projekt festzulegen. Dieser zielt vor allem auf den respektvollen Umgang miteinander ab. So bekommen die Schüler das Gefühl, ungezwungen und in einem sicheren Raum ihre Fragen zum Thema Aufklärung stellen zu können.

Auch ein Lehrfilm zu Beginn des Projekts erleichtert den Zugang zum Thema Sexualität und stellt altersgerecht und verständlich komplexe Zusammenhänge dar.

So schauten sich die Mädchen und Jungen zunächst den Film „Wo komme ich her?„.  Anschließend wurde die Thematik geschlechtergetrennt behandelt. So fällt es manchem Kind leichter, über Sexualität zu sprechen und Fragen zu stellen.

Wir danken den Mitarbeitern des CJD Zinnowitz für die Begleitung dieses wichtigen Projektes.

Auf den Spuren des alten Ägyptens

Das fachübergreifende Ägyptenprojekt hat an unserer Schule schon eine schöne Tradition. In Geschichte und Kunst erfahren die Schüler der 6. Klassen viel Interessantes über diese Hochkultur.
Dabei arbeiten sie in Geschichte vor allem an Themenfeldern wie Bau und Entstehung der Pyramiden, Glaubensvorstellungen nach dem Tod und ägyptische Götterwelt. Ein zentrales Element im Fach Kunst war das Erstellen eines eigenen Lesezeichens, welches aus dem “Papier der Ägypter” dem Papyrus besteht. Weiterhin wurden Hieroglyphen entziffert und stilistische Elemente der ägyptischen Kunst entdeckt.

Zum Projekttag ins HTM

Am 16.01.2019 und 23.01.2019 fanden im Rahmen des Geschichtsunterrichts Projekttage für die 8. Klassen statt. Im HTM Peenemünde beschäftigten sich die Schüler mit der Heeresversuchsanstalt, der Schwedenschanze und dem Peenemünder Goldschatz. Ein Teil der ersten Gruppe befasste sich mit dem archäologischen Zeichnen. Mit der Hilfe von Frau Teschendorf zeichneten die Schüler und Schülerinnen Bodenfunde wie z.B. eine leere Flasche Kölnisch Wasser, eine Sauerstoffdüse einer Rakete und einen Siebeimer. So entstanden sehr gute Zeichnungen auf Millimeterpapier und die Dokumentationen dazu. Die anderen Schüler dieser Gruppe sammelten im Museum Informationen zu Bauten der Heeresversuchsanstalt. Frau Adam und Herr Brömmel begleiteten die Schüler der zweiten Gruppe zu den Überresten der Schwedenschanze. Die Gruppe lernte, dass die Schwedenschanze nichts mit Sport zu tun hat, sondern einen historischen Hintergrund besitzt, der mit der Geschichte des 30jährigen Krieges zu tun hat. Die dritte Gruppe widmete sich dem Peenemünder Goldschatz. Unter Anleitung von Frau Zimmermann haben die Schüler den Goldschatz gewogen, vermessen, dupliziert und wichtige Informationen zu diesem Bodenfund gesammelt.

An dieser Stelle wollen wir uns im Namen aller Schüler bei den Mitarbeitern des HTM Peenemünde für ihr tolle Arbeit an diesen zwei Tagen bedanken. Wir haben viele interessante Informationen und Erfahrungen sammeln können.

Julie und Pauline, Klasse 8b

Gruppe 1:  Erforschung der Bauten der Heeresversuchsanstalt und archäologisches Zeichnen

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Gruppe 2:  Erforschung der Schwedenschanze

Überreste der Schwedenschanze

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Gruppe 3: Untersuchung des Peenemünder Goldschatzes

Vermessen des Peenemünder Goldschatzes


 

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Neues aus der Hauptstadt

Gemeinsam in Europa. Ein Ziel“ lautet das Motto des aktuellen Deutsch-Polnischen Jugendpreises. In diesem Jahr hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk den Preis zum Thema Vielfalt ausgeschrieben und aus den Bewerbungen 20 deutsch-polnische und trilaterale Projekte ausgewählt, die nun in der zweiten Wettbewerbsetappe die Ergebnisse ihrer Jugendbegegnungen zu unterschiedlichsten Fragestellungen von kultureller, religiöser, weltanschaulicher und sprachlicher Vielfalt in Berlin präsentieren, ehe am Schluss eine deutsch-polnische Jury die Sieger kürt.

Vom 12. Februar bis 14. Februar 2019 trafen sich alle Wettbewerbsteilnehmer in Berlin zur abschließenden Vorstellung ihrer Projektergebnisse.

Bereits vorab, alle 20 Teilnehmer waren sehr gut gerüstet.

Virginia und Svenja bereiteten zunächst mit ihren polnischen Freunden den gemeinsamen Präsentationsstand vor.  Nach der Eröffnung fand ein so genanntes Pitching statt. Dabei stellten die Schülergruppen innerhalb 1 Minute ihr Projekt vor. Im Anschluss informierte sich die Jury beim ausgiebigen Rundgang über jedes Projekt detaillierter.

    

Unsere Schüler sind sehr motiviert und engagiert. Sie haben alle Fragen der Jury mit Bravour beantwortet.

Die Atmosphäre ist fantastisch. Außerdem wird den Teilnehmern ein tolles Programm geboten… Alles weitere später …

Heute tagt die Jury und abends findet der Empfang und die Preisverleihung 2019 statt.

Wir drücken die Daumen…

Die Preisverleihung läuft in Berlin …

Ein tolles Programm wurde in den letzten beiden Tagen den Teilnehmern geboten… z.B. auch verschiedene Workshops im Bereich Toleranz, Musik, aber auch eine Stadtrallye uvm.

Unsere Partnerschule reiste mit den Lehrern Frau Martyna und Herr Daniel (wir sparen uns an dieser Stelle die Nennung der Familiennamen 😉 sowie mit den Schülern Olga und Piotr an. Zur Preisverleihung-Veranstaltung haben sich alle festlich gekleidet.

Und ihr werdet es nicht glauben … Unsere Preisverleihung ähnelt fast einer Oscar-Verleihung!!!
Leider gibt es bei unserem Wettbewerb auch nur einen einzigen „Oscar“ !!! Das soll heißen – dass nur EINER gewinnt!

Die Preise sind vergeben…

Wir haben zwar nicht den „OSCAR“ gewonnen, sind aber trotzdem stolz auf unser Projekt.

 

Wir haben leider nicht gewonnen, aber wir waren dabei. Es war insgesamt eine tolle Erfahrung und  … es hat Spaß gemacht …

Aktuelles aus Berlin … – Kopie

Gemeinsam in Europa. Ein Ziel“ lautet das Motto des aktuellen Deutsch-Polnischen Jugendpreises. In diesem Jahr hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk den Preis zum Thema Vielfalt ausgeschrieben und aus den Bewerbungen 20 deutsch-polnische und trilaterale Projekte ausgewählt, die nun in der zweiten Wettbewerbsetappe die Ergebnisse ihrer Jugendbegegnungen zu unterschiedlichsten Fragestellungen von kultureller, religiöser, weltanschaulicher und sprachlicher Vielfalt in Berlin präsentieren, ehe am Schluss eine deutsch-polnische Jury die Sieger kürt.

Vom 12. Februar bis 14. Februar 2019 trafen sich alle Wettbewerbsteilnehmer in Berlin zur abschließenden Vorstellung ihrer Projektergebnisse.

Bereits vorab, alle 20 Teilnehmer waren sehr gut gerüstet.

Virginia und Svenja bereiteten zunächst mit ihren polnischen Freunden den gemeinsamen Präsentationsstand vor.  Nach der Eröffnung fand ein so genanntes Pitching statt. Dabei stellten die Schülergruppen innerhalb 1 Minute ihr Projekt vor. Im Anschluss informierte sich die Jury beim ausgiebigen Rundgang über jedes Projekt detaillierter.

    

Unsere Schüler sind sehr motiviert und engagiert. Sie haben alle Fragen der Jury mit Bravour beantwortet.

Die Atmosphäre ist fantastisch. Außerdem wird den Teilnehmern ein tolles Programm geboten… Alles weitere später …

Heute tagt die Jury und abends findet der Empfang und die Preisverleihung 2019 statt.

Wir drücken die Daumen…

Die Preisverleihung läuft in Berlin …

Ein tolles Programm wurde in den letzten beiden Tagen den Teilnehmern geboten… z.B. auch verschiedene Workshops im Bereich Toleranz, Musik, aber auch eine Stadtrallye uvm.

Unsere Partnerschule reiste mit den Lehrern Frau Martyna und Herr Daniel (wir sparen uns an dieser Stelle die Nennung der Familiennamen 😉 sowie mit den Schülern Olga und Piotr an. Zur Preisverleihung-Veranstaltung haben sich alle festlich gekleidet.

Und ihr werdet es nicht glauben … Unsere Preisverleihung ähnelt fast einer Oscar-Verleihung!!!
Leider gibt es bei unserem Wettbewerb auch nur einen einzigen „Oscar“ !!! Das soll heißen – dass nur EINER gewinnt!

Die Preise sind vergeben…

Wir haben zwar nicht den „OSCAR“ gewonnen, sind aber trotzdem stolz auf unser Projekt.

 

Wir haben leider nicht gewonnen, aber wir waren dabei. Es war insgesamt eine tolle Erfahrung und  … es hat Spaß gemacht …