Fasching 2019

Am Rosenmontag startete auch bei uns der Höhepunkt der diesjährigen Faschingszeit. Es ging in der Grundschule hoch her. Von der 1. bis zur 4. Klasse feierten alle gemeinsam in allen Räumen.

Eltern, Großeltern und Geschwister unterstützten tatkräftig die Vorbereitungen und halfen bei der Organisation und beim Ablauf des fröhlichen bunten Festes.

Herzlichen Dank dafür an dieser Stelle.

Ob bei Disco-Klängen im Bili-Raum oder beim Süßigkeiten-Memory oder bei Bewegungsspielen, beim Malen und Basteln … überall wurde in farbenfrohen und verrückten Kostümen getanzt, getobt und geschlemmt …

Es gab allerlei Abwechslung und Spaß – für jeden war etwas dabei …

Die folgenden Bilder geben einen Einblick in das lustige Treiben mit vielen wunderschönen Kostümen …

Fotos: Herr Boek

Poetry Slam – Fortsetzung

Nach den Winterferien fand die Fortsetzung unseres Poetry-Slam-Kurses 2019 statt.
Unter der Leitung von Dominik Bartels lernten die Teilnehmer unter anderem …

  • unterschiedliche Schreibübungen kennen, wie z.B. die Alliteration
  • sich mit sich selbst und der Umwelt auseinanderzusetzen
  • verschiedene Präsentationstechniken kennen
  • Tipps und Tricks bei der Prüfungsvorbereitung anzuwenden

Auch an diesem Freitag wurde wieder das Interesse am Schreiben geweckt. So entstanden z.B. Texte zum Thema „Mobbing“, die anschließend in der Gruppe präsentiert wurden.

Die Meinungsumfrage zum Poetry-Slam-Projekt fiel, wie zu erwarten war, sehr positiv aus …

„Eine schöne Ergänzung zum Unterricht – Der Kurs war lustig und lehrreich!“

„Solche Angebote sollten wir häufiger haben …“

„Das war eine gute Vorbereitung auf die Prüfungen, aber auch auf andere Testsituationen, in denen wir frei sprechen müssen.“

„Zwei Tage waren für dieses Projekt recht kurz. Der Kurs hätte ruhig eine Woche dauern können. Mindestens.“

„Ich nehme schon zum zweiten Mal an einem Poetry-Slam-Projekt unserer Schule teil und würde auch beim nächsten Mal sehr gern wieder mitmachen.“

 

Wo komme ich her? – Über ein Projekt der 4. Klassen

Im Januar und Februar 2019 nahmen die Mädchen und Jungen der 4. Klassen an einem Projekttag zum Thema Sexualerziehung teil.

Obwohl die Sexualbildung in erster Linie in der Verantwortung des Elternhauses liegt, kommt der Schule im Rahmen des gesetzlichen Auftrages dennoch eine unterstützende Rolle zu. Das Thema ist Bestandteil des Lehrauftrages in der Grundschule.

Der Kurs in unseren beiden 4. Klassen wurde in Zusammenarbeit mit dem CJD Zinnowitz und unserer Schulsozialarbeiterin, Frau Friedrich, durchgeführt.

Doch wie klärt man Kinder einer 4. Klasse auf, ohne dass die Gruppe in kollektiver Scham versinkt oder aber in verlegenes Gekicher ausbricht?

Zunächst ist es wichtig, mit den Kindern einen klaren formalen Rahmen für das Verhalten im Projekt festzulegen. Dieser zielt vor allem auf den respektvollen Umgang miteinander ab. So bekommen die Schüler das Gefühl, ungezwungen und in einem sicheren Raum ihre Fragen zum Thema Aufklärung stellen zu können.

Auch ein Lehrfilm zu Beginn des Projekts erleichtert den Zugang zum Thema Sexualität und stellt altersgerecht und verständlich komplexe Zusammenhänge dar.

So schauten sich die Mädchen und Jungen zunächst den Film „Wo komme ich her?„.  Anschließend wurde die Thematik geschlechtergetrennt behandelt. So fällt es manchem Kind leichter, über Sexualität zu sprechen und Fragen zu stellen.

Wir danken den Mitarbeitern des CJD Zinnowitz für die Begleitung dieses wichtigen Projektes.

Auf den Spuren des alten Ägyptens

Das fachübergreifende Ägyptenprojekt hat an unserer Schule schon eine schöne Tradition. In Geschichte und Kunst erfahren die Schüler der 6. Klassen viel Interessantes über diese Hochkultur.
Dabei arbeiten sie in Geschichte vor allem an Themenfeldern wie Bau und Entstehung der Pyramiden, Glaubensvorstellungen nach dem Tod und ägyptische Götterwelt. Ein zentrales Element im Fach Kunst war das Erstellen eines eigenen Lesezeichens, welches aus dem “Papier der Ägypter” dem Papyrus besteht. Weiterhin wurden Hieroglyphen entziffert und stilistische Elemente der ägyptischen Kunst entdeckt.

Zum Projekttag ins HTM

Am 16.01.2019 und 23.01.2019 fanden im Rahmen des Geschichtsunterrichts Projekttage für die 8. Klassen statt. Im HTM Peenemünde beschäftigten sich die Schüler mit der Heeresversuchsanstalt, der Schwedenschanze und dem Peenemünder Goldschatz. Ein Teil der ersten Gruppe befasste sich mit dem archäologischen Zeichnen. Mit der Hilfe von Frau Teschendorf zeichneten die Schüler und Schülerinnen Bodenfunde wie z.B. eine leere Flasche Kölnisch Wasser, eine Sauerstoffdüse einer Rakete und einen Siebeimer. So entstanden sehr gute Zeichnungen auf Millimeterpapier und die Dokumentationen dazu. Die anderen Schüler dieser Gruppe sammelten im Museum Informationen zu Bauten der Heeresversuchsanstalt. Frau Adam und Herr Brömmel begleiteten die Schüler der zweiten Gruppe zu den Überresten der Schwedenschanze. Die Gruppe lernte, dass die Schwedenschanze nichts mit Sport zu tun hat, sondern einen historischen Hintergrund besitzt, der mit der Geschichte des 30jährigen Krieges zu tun hat. Die dritte Gruppe widmete sich dem Peenemünder Goldschatz. Unter Anleitung von Frau Zimmermann haben die Schüler den Goldschatz gewogen, vermessen, dupliziert und wichtige Informationen zu diesem Bodenfund gesammelt.

An dieser Stelle wollen wir uns im Namen aller Schüler bei den Mitarbeitern des HTM Peenemünde für ihr tolle Arbeit an diesen zwei Tagen bedanken. Wir haben viele interessante Informationen und Erfahrungen sammeln können.

Julie und Pauline, Klasse 8b

Gruppe 1:  Erforschung der Bauten der Heeresversuchsanstalt und archäologisches Zeichnen

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Gruppe 2:  Erforschung der Schwedenschanze

Überreste der Schwedenschanze

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Gruppe 3: Untersuchung des Peenemünder Goldschatzes

Vermessen des Peenemünder Goldschatzes


 

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