Deutsch-polnischer Schüleraustausch Bialystok 2018 – 4. Tag – Kopie

Über den vierten Projekttag berichten Jenna und Zoe ….

Am Donnerstag, den 29. November 2018, begannen wir mit einem Workshop in der Schule. 

Gemeinsam arbeiteten wir in Gruppen an verschiedenen Aufgaben zum Thema „Toleranz“ und entwickelten zusammen unsere ausführliche Definition des Begriffes.

 

Nach dem Mittagessen besuchten wir das Museum von Ludwig Zamenhof. Bei der Führung erfuhren wir, dass Ludwig Zamenhof der Erfinder des Esperanto ist. Das ist eine „übernationale“ Sprache, die sich seit ihrer Veröffentlichung  1887 zu einer internationalen, lebendigen Sprache mit einer aktiven Sprechergemeinschaft und einer eigenen Kultur entwickelt hat. Sie ist leicht zu erlernen und neutral, weil sie keiner Muttersprache einen Vorteil verschafft.

Die in der Ausstellung präsentierten Dokumente und Materialien unterstreichen den multikulturellen Charakter von Bialystok.

Der sich danach anschließende Workshop wurde in Form von Gruppenspielen durchgeführt.

Nach etwas Freizeit trafen wir uns am Abend in einer Kochschule wieder, in der wir gemeinsam Pierogi zubereiteten… und die wir anschließend natürlich auch aßen!

 

Einen schönen ersten Advent!

Einführung in die Adventszeit – 1. Dezember – Kopie

Advent und Weihnachten. Dies ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Viele Kinder haben auch einen Adventskalender. Für jeden der 24 Tage im Dezember bis zum Weihnachtstag findet man ein Stückchen Schokolade oder etwas anderes hinter kleinen Türen.

Wir starten in diesem Jahr den Versuch, auch einen Adventskalender auf unserer Homepage zu präsentieren. Hinter den Türchen findet ihr, wenn alles gut funktioniert 😉 jeden Tag entweder Neuigkeiten aus unserem Schulleben oder Märchen oder …

Wir sind in der Erprobungs- und Lernphase und bitten um Nachsicht, wenn es nicht immer klappt.

 

Neues aus Bialystok …

Bialystok ist eine Stadt der vielen Nationen, Sprachen, Traditionen und Konfessionen. Diese Vielfalt betont auch die Stadt Supraśl.

Herr Niemann berichtet über die Ereignisse des zweiten Tages :

Am zweiten Tag fuhren wir nach Supraśl, einem historischen Ort, der für sein russisch-orthodoxes Kloster bekannt ist. In diesem Kloster befindet sich die größte Ikonensammlung Polens mit ca. 1400 Ikonen, die zum größten Teil aus Russland stammen.
(Ikonen sind sind Kult- und Heiligenbilder, die überwiegend in den Ostkirchen zu finden sind.)

Ein Teil dieser Ikonen ist ausgestellt, und wir hatten die Möglichkeit eine Führung auf englisch durch diesen Teil des Klosters zu bekommen.

Im Anschluss hatten die Schüler die Möglichkeit, eine Ikone eigenständig zu schreiben. Hierbei wurde ihnen das traditionelle Handwerk gezeigt und erklärt.

Spoiler Alarm – Ikonen werden nicht mit herkömmlichen Farben geschrieben, sondern mit einer Mischung aus Eitempera und natürlichen Farbpigmenten.

Unsere Schüler werden euch aber sicher noch das eine oder andere Detail über Ikonen verraten und ihre Werke sicherlich auch präsentieren.

Zum dritten Tag

Erfolgreich bei den ersten Minimeisterschaften …

Foto Gert Nitzsche

Soeben erreichten uns tolle Neuigkeiten aus dem Bereich Sport, wie kann es auch anders sein!!!

Bei uns wird auch in diesem Jahr wieder in der Grundschule der Kurs „Tischtennis“ angeboten, der unter der Leitung von Herrn Schreiber bereits viele Sportfreunde gefunden hat.

Um so erfreulicher ist es zu hören, dass unlängst der erste Wettkampf stattgefunden hat…

Hier ein Auszug aus dem Bericht von Herrn Schreiber:

In der Koserower Franka Dietzsch Halle fanden kürzlich die ersten Minimeisterschaften  im Tischtennis für  Kinder im Alter von  neun Jahren und jünger aus dem Bereich der Insel Usedom und Wolgast statt.
Dabei waren unter Regie des Bezirksjugendwartes und C-Lizenztrainers Peter Schreiber auch Kinder eingeladen, die schon länger Tischtennis spielen…

Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“.

Bei den Jungen ging Platz 1 an Yannick Freitag von der  Heinrich-Heine-Schule Karlshagen, der vor Darius Krumtung (TTV Kaiserbäder) und Niklas Leppin (Empor Koserow) bei der Siegerehrung das höchste Treppchen besteigen konnte.

Für alle Teilnehmer gab es schöne Preise, die teils durch Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden.  In angenehmer Atmosphäre gab es an den sechs Platten beachtliches Tischtennis zu sehen.

Es bleibt  zu hoffen, dass im nächsten Jahr noch mehr Kinder in diesem Alter an unserem Wettbewerb teilnehmen, der zu einer guten Tradition werden soll.

Peter Schreiber
Leiter des TT-Kurses

Wir gratulieren Yannick ganz herzlich zu seinem Erfolg! 

 

 

 

 

Deutsch-polnischer Schüleraustausch Bialystok 2018 – Tag 3 – Kopie

Über die Ereignisse des dritten Tages berichtet Julie …

Am dritten Tag besuchten wir eine Druckerei und ließen uns erklären, wie man zum Beispiel Kalender und Plakate druckt.  

Zu Fuß gingen wir zurück zur Schule. Dort hatte die 7. Klasse für uns ein Frühstück vorbereitet. Im Anschluss fuhren wir zum Branicki Palast. Unsere polnischen Schüler hielten für uns auf Deutsch die Vorträge über Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Stadt Bialystok. Wie ihr seht … es ist ganz schön kalt bei uns…