Liebe Grüße aus Bialystok

Soeben erreichten uns liebe Grüße von unseren Reisenden aus Bialystok.

Heute besuchten sie gemeinsam mit ihren Gastgebern den Naturpark von Bialystok. Wetter und Stimmung sind gut, hört man …

Wir wünschen noch schöne Erlebnisse und sind gespannt auf eure Schilderungen am Montag …

Ankündigung für Montag, den 22. Mai

Archivbild vom Mai 2015

Eine ganze Schule läuft

Unsere SchülerInnen sind davon überzeugt, dass gemeinsame Aktivitäten die erfolgreiche Teambildung und damit auch das Zusammenwachsen unserer beiden Schulen fördern und unterstützen. Deshalb planen wir für Montag, den 22. Mai 2017, einen gemeinsamen Stundenlauf. Ziel ist es, neben der Verbesserung unserer Fitness, vom Erlös des Laufes nach der  Zusammenlegung unserer beiden Schulen im September das neue Schuljahr mit einem gemeinsamen Schulfest zu beginnen. Desweiteren möchten wir mit der erlaufenen Spendensumme unser Schulgartenprojekt sowie Vorhaben der Klassen unterstützen.

Im Mai 2013 liefen sogar einige Sponsoren beispielgebend mit…

 

Die SchülerInnen sind aufgerufen, Sponsoren zu suchen, die ihre Laufleistung mit einer beliebigen Summe pro Runde „in bare Münze“ umwandeln.
Alle Schüler laufen – oder gehen zwischendurch – 1 Stunde (die 1. und 2. Klassen nur 30 Minuten) und versuchen, möglichst viele Runden in der Zeit zurückzulegen.
Die einzelne Runde beträgt bei den Schülern der 1. – 4. Klassen ca. 300 m, für die Läufer der 5. – 10. Klassen ca. 400 m.
Sehr gute SportlerInnen können in einer Stunde schon mehr als 25 Runden laufen.

 

Wir wünschen Euch allen viel Erfolg!

 

 

 

 

Klasse 6a kennt sich wirklich aus …

Mit Begeisterung und einer großen Portion Aufregung führten die Schülerinnen und Schüler zu Beginn der 2. Elternversammlung ihre Ergebnisse zum Thema: „Heinrich Heine“ vor. Singend, rezitierend und spielend näherten sie sich im Deutsch-Unterricht dem großen Dichter.

 

Zur Überraschung aller konnten wir Herrn H. Heine „persönlich“ begrüßen. Die rasende Reporterin Charleen führte ein kurzweiliges Interview zu sehr persönlichen Dingen des Poeten.

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Unter anderem hörten wir von seiner Vorliebe für Petit fours.
In der Klassenleiterstunde bereiteten wir diese für unsere Eltern vor und sie waren begeistert.

 

 

 

Die Eltern wurden bei einigen Programmpunkten an die Gedichtrezitationen in ihrer Schulzeit erinnert. Ob sie noch alle Strophen der „Lorelei“ beherrschen oder doch nur die erste Zeile?  😆 

Das Lied zum Programmabschluss zeigte den Eltern eine ganz andere Seite von Herrn Heine. „Viele Frauen…viele Läuse“ heißt es. Vielleicht suchen Sie einmal den Text – viel Spaß!

Am Schmunzeln und am Beifall konnte man erkennen, dass das Programm ein gelungener Auftakt zur Elternversammlung war.

 Frau Schulz

Reise ins Mittelalter

Die Klassen 7a und 7b waren unlängst für 3 Tage im Ukranenland bei Torgelow. Damit machten die Schülerinnen und Schüler einen Zeitsprung von mehreren  Jahrhunderten und erlebten hautnah das Mittelalter zur Slawenzeit hier bei uns im Norden. Kein Geschichtsunterricht, und sei er noch so perfekt, kann diese Epoche so eindrucksvoll veranschaulichen.

Obwohl es der „Wettergott“ nicht wirklich gut mit unseren Zeitreisenden meinte, hatten sie viel Spaß und kehrten mit vielen neuen Eindrücken zurück.

 

Klasse 7a

Klasse 7b

Klasse 7a im Ukranenland 2017

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a besuchten Anfang Mai 2017 das frühmittelalterliche Slawendorf „Ukranenland“ in der Nähe von Torgelow, in dem das Leben der Ukranen im 9.Jahrhundert dargestellt wird.

Die Epoche des Mittelalters unterlag einem extremen Klimawandel: Menschen im Frühmittelalter lebten in einer viel kälteren, rauheren und nasseren Welt als wir heute – zumindest auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands.

Die niedrigen Temperaturen und das feuchte Klima führten zu dichten Urwäldern in Deutschland, die Platz für wilde Tiere boten. Diese Tiere wurden wegen ihres Fleisches, aber auch ihrer Felle wegen, die den Menschen Schutz vor der Kälte boten, gejagt. Und genauso rau wie das Wetter waren auch die Menschen. Die Bevölkerung war draufgängerisch und regelte Streitigkeiten mit Waffen, die nicht selten zum Tode führten. So hielt sich die Bevölkerungszahl stetig in Grenzen.
Bei denkbar schlechtestem Frühlingswetter konnten nun die Schülerinnen und Schüler hautnah in das Leben des elbslawischen Stammes auch wettertechnisch eintauchen.

 

Max wurde Sieger beim Bogenschießen. Das ist ja auch kein Wunder…