Projekttag „Forschungsreise Peenemünde“ 2017

Am 31. Januar und am 1.Februar hatten die Schüler der 8. Klassen die Möglichkeit, an einem Projekttag der besonderen Art teilzunehmen. Unter dem Motto „Forschungsreise Peenemünde“ besuchten sie das HTM.

Die Schüler haben sich in drei Gruppen mit dem Inselnorden in drei verschiedenen Zeitabschnitten befasst.

So erfuhr die erste Gruppe in der Restaurationswerkstatt Interessantes über den Peenemünder Goldschatz und konnten sogar einen ähnlichen Armreif herstellen, natürlich nicht aus Gold. Aber zu erfahren, wie man so etwas macht, war schon toll. Die zweite Gruppe beschäftigte sich anhand eines Modells und einer Vielzahl schriftlicher Quellen mit der Geschichte der Schwedenschanze in Peenemünde.

Na neugierig geworden?

Das hat aber nichts mit dem Skisport zu tun, sondern betrifft die örtliche Geschichte des Dreißigjährigen Krieges. So konnten sie sehen, wie die Schanze aufgebaut war, wo sie sich befand und ob man heute noch etwas davon sehen kann.
Die letzte Gruppe untersuchte die Geschichte der Heeresversuchsanstalt im Inselnorden. Sie lernten unter anderem die Bauten kennen, deren Spuren wir noch heute noch sehr deutlich in der Landschaft sehen können.

In der ersten Woche nach den Ferien präsentierten die Expertenteams ihre Arbeitsergebnisse ihren Mitschülern.

Ein großes Dankeschön noch einmal von allen Schülern an die Mitarbeiter des Museums, die uns an diesen Tagen betreut haben: Frau Augustat, Frau Zimmermann, Frau Teschendorf, Herr Brömmel und Herr Hofmann.

Frau Juretzko

Eislaufen bei zünftigem Winterwetter

Der Ausleihdienst der Heringsdorfer Eisarena hatte Ende Januar bestimmt ordentlich zu tun.  50 Mädchen und Jungen der 6.Klassen wollten am liebsten sofort und vor allem gleichzeitig aufs Eis. Die richtige Schuhgröße dabei dem passenden Fuß zuzuordnen, wurde bestimmt zu einer kleinen Herausforderung.

Alle drei 6. Klassen nutzten das herrliche Winterwetter zu einem gemeinsamen Klassenausflug –  zu einer „party on ice“ – einem Freizeitvergnügen auf schmalen Kufen.

 

Faszination für das alte Ägypten wecken

Schon die Griechen und die Römer waren vom alten Ägypten fasziniertDie einen sahen in Ägypten den Ursprung allen Wissens, für die anderen übten der Pyramidenbau und die Statuen eine starke Bewunderung und Anziehungskraft aus.

Kein Land der Welt besitzt so viele eindrucksvolle Zeugnisse aus den Jahrtausenden vor Christus wie Ägypten.

Und so verwundert es nicht, dass die Schüler der 6. Klassen diesem Zeitabschnitt ein Geschichtsprojekt widmeten.

Auf dieser Zeitreise – 4 500 Jahre zurück in die Vergangenheit – gingen die Sechstklässler unter anderem den Geheimnissen der Götter, des Pyramidenbaus und der Mumifizierung nach, lernten die alte ägyptische Schrift zu entziffern und zu schreiben.

 

Wir hoffen, dass bei vielen Teilnehmern die Faszination für das alte Ägypten und ihre großartigen Leistungen geweckt wurde.

 

Info des Schulvereins – Februar 2017

Liebe Mitglieder unseres Heinrich-Heine-Schulvereins, 

am 02.02.2017 fand unsere Jahresmitgliederversammlung statt. Wir schauten zurück auf das im vergangenen Jahr Erreichte, ein neuer Vorstand wurde gewählt und Ziele für 2017 formuliert.

Im Anhang findet ihr das Protokoll dazu. Bei Fragen und Anregungen bitte gern bei uns melden.

Gerade von unseren Eltern würden wir uns sehr über ein Feedback unserer Arbeit freuen. Vielleicht ergeben sich dabei neue Ideen und Impulse, die unseren Schülern (ihren Kindern) zugutekommen.

Aktuelle Infos zur Vereinsarbeit findet ihr unter „Schulverein“ .

Freuen wir uns auf den anstehenden Frühling und die kommenden Herausforderungen.

Mit freundlichen Grüßen

M.Rempfer

im Namen des Vorstandes

Heinrich-Heine-Schulverein e.V.
Schulstrasse 4
17449 Karlshagen
Tel. 038371-20239
Fax. 038371-20293

Lehrer drücken die Schulbank

Ein Pflaster hier für eine kleine Schürfwunde, ein Kühl-Akku und ein stabilisierender Verband dort für eine Prellung am Knie, ein Verband für eine Platzwunde am Kopf und… und …und …  

Alle Eltern kennen diese Arten von Verletzungen, mit denen sie zuweilen im Alltag durch ihre Kinder konfrontiert werden können.

An bundesdeutschen Schulen passieren jährlich mehr als eine Million Unfälle.  Auch die Lehrer und Schüler unserer Schule werden manchmal mit kleineren und größeren Unglücken konfrontiert.  Aber wenn einmal etwas passiert, ist schnell „Erste Hilfe“ gefragt. Lehrer sind sogar verpflichtet, sich bei Unfällen oder Gefahren sofort um die Schülerinnen und Schüler zu kümmern. Denn die ersten Minuten sind oft über den Erfolg einer Hilfeleistung entscheidend. Doch „Erste Hilfe“ will gelernt und organisiert sein.

Aus diesem Grund drückten auch die Lehrer der Heinrich-Heine-Schule gestern die Schulbank und frischten ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in der „Ersten Hilfe“ unter fachmännischer (besser: fachfraulicher)  Anleitung von Frau Mesing vom Deutschen Roten Kreuz auf.

Und so übten sie die erste Hilfeleistung im „Ernstfall“.

Wie verhalte ich mich richtig bei :

  • allergischen Schocks,
  • Bewusstlosigkeit,
  • lebensbedrohlichen Blutungen
  • oder gar Problemen des Herz-Kreislauf-Systems.

 

Auch bei den Übungen zur stabilen Seitenlage und zur Wiederbelebung zeigten alle Teilnehmer des Kurses, dass sie sicher und kompetent in Notfällen unseren Schülerinnen und Schülern erste Hilfe leisten können.

Hoffen wir, dass diese Kenntnisse und Fähigkeiten in nächster Zukunft nicht angewendet werden müssen. 

In diesem Sinne schönes Wochenende und bleibt gesund!!!