Klasse 3a – Bauen von und mit geometrischen Körpern

Besonders viel Freude bereitete das Arbeiten mit unterschiedlichsten Materialien, um Kantenmodelle und fantasievolle Städte herzustellen.

Die Klasse war mit großem Eifer dabei, und es entstanden kreative Bauwerke, die zeigen, wie vielfältig Mathematik sein kann.

 

Text und Fotos: Frau Ulrich

Wahl der Vertrauenslehrerin an der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen

Zum Gremium gehörten Benny Süß als Vertreter des Schülerrates, Herr Fisch als Vertreter der Gemeinde Karlshagen, Frau Mähl sowie die Schulsozialarbeiterin Frau Friedrich, der Schulsozialarbeiter Herr Grewe und der Alltagshelfer Herr Bäring. Um den Schülerinnen und Schülern eine geheime und unbeeinflusste Stimmabgabe zu ermöglichen, wurden für den Wahltag eigens drei Wahlkabinen aufgebaut. Dies trug maßgeblich dazu bei, den demokratischen Prozess noch professioneller und verlässlicher zu gestalten.

Die Auswahl einer Vertrauenslehrkraft spielt an der Heinrich-Heine-Schule eine bedeutende Rolle: Schülerinnen und Schüler sollen zusätzlich zu den Schulsozialarbeitern nun auch aus den Reihen der Lehrerschaft eine Person haben, an die sie sich bei Sorgen, Konflikten oder Fragen vertrauensvoll wenden können. Entsprechend ernsthaft und verantwortungsvoll verlief auch die Wahl. Die beiden Kandidatinnen, Frau Borsum und Frau Jungbluth hatten sich im Vorfeld in einer gemeinsamen Schülerratssitzung vorgestellt.

Nach Auszählung aller Stimmen stand das Ergebnis fest: Frau Borsum konnte sich in der Wahl durchsetzen und übernimmt nun offiziell das Amt der Vertrauenslehrerin. Die Freude über ihre Wahl war groß, und sie wurde unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses herzlich und feierlich im neuen Amt begrüßt.

Mit ihrer offenen Art und ihrem Engagement für die Anliegen der Kinder und Jugendlichen bringt Frau Borsum beste Voraussetzungen für diese wichtige Rolle mit. Die Schulgemeinschaft freut sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünscht ihr viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben.

Text und Fotos: Team Schulsozialarbeit

 

Ein spannender Tag in der Zooschule – Die Klassen 5a und 5b sezieren Fische

 

Schon am Morgen herrschte gespannte Vorfreude, als die Klasse gemeinsam mit ihrer Biologielehrerin Frau Kronenfeld und der FSJlerin Frau Reinke im Tierpark ankam. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Mitarbeitenden der Zooschule ging es direkt los: Auf dem Programm stand das Sezieren von Fischen – ein Thema, das im Biologieunterricht zuvor bereits vorbereitet wurde.

Zu Beginn erklärte Frau Höhn anschaulich den Aufbau eines Fisches. Mit echten Modellen und Bildern wurde gezeigt, welche Organe besonders wichtig sind und welche Besonderheiten Fische von anderen Tiergruppen unterscheiden. Anschließend erhielten die Schülerinnen und Schüler jeweils einen Fisch, den sie unter fachkundiger Anleitung untersuchen durften.

Anfangs war die Begeisterung noch ein wenig von Zurückhaltung begleitet, doch schnell überwog die Neugier: Wo befinden sich Herz und Kiemen? Wie sieht ein Fischmagen von innen aus? Warum haben manche Fische eine Schwimmblase? All diese Fragen konnten die Kinder durch genaue Beobachtung und gezieltes Nachfragen selbst beantworten. Die Mitarbeitenden der Zooschule erklärten geduldig jeden Schritt und beantworteten alle Fragen – egal, wie ungewöhnlich sie waren.

   

Am Ende des Tages kehrten die Klassen zufrieden und um viele Erfahrungen reicher zur Schule zurück. Der Ausflug in die Zooschule war nicht nur lehrreich, sondern auch ein spannendes Abenteuer, das den Unterricht lebendig machte und vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ein Dankeschön geht an alle Beteiligten, die diesen Tag für die Klassen unvergesslich gestalteten.

Text und Fotos: Team Schulsozialarbeit

 

„Deutschland, Polen – gemeinsame Zukunft in Europa“ – Deutsch-polnischer Schüleraustausch 2025 in Danzig

Sonntag – Ankunft und erstes Kennenlernen

Nach der Anreise standen zunächst die Zimmerverteilung sowie organisatorische Hinweise auf dem Programm. Bei ersten Warming-Up und Sprachanimationsübungen mischten sich die Gruppen schnell und bei Kennenlernspielen entstand eine offene, fröhliche Atmosphäre.

Nach dem Abendessen gab es zusätzliche Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen und erste Eindrücke auszutauschen.

 

Montag – Kultur, Bowling und Altstadt

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und einer weiteren Sprachanimation.

In einer Art Speeddating unterhielten sich die Teilnehmenden über verschiedene Themen wie Ferien, Familie, Musik, Lieblingsfilm und brachten sich gegenseitig einige Wendungen auf Polnisch bzw. Deutsch bei.

Nach dem Mittagessen folgte die Vorbereitung auf die Bowlingrunde: Wortschatzübungen und Gruppenaufteilung machten Lust auf den sportlichen Nachmittag. Das Bowlen als Integrationsaktivität sorgte für viele lachende Gesichter.

Danach besuchten die Jugendlichen das Bernsteinmuseum in gemischten Teams. Ein gemeinsamer Abendspaziergang rundete den Tag ab.

 

Dienstag – Stadtrallye, Workshops und Filmarbeit

Am Dienstag stand die deutsch-polnische Stadtrallye auf dem Programm. In gemischten deutsch-polnischen Teams erkundeten die Jugendlichen die Altstadt inklusive spannender Fotoaufgaben und nach der Präsentation ihrer Ergebnisse folgte ein gemeinsames Mittagessen.

Am Nachmittag arbeiteten die Gruppen im Workshop zum Thema „Solidarisch“ und „Europa“. Die anschließende Filmvorführung über die Bewegung Solidarność bereitete alle auf weitere Aufgaben vor. In intensiver Gruppenarbeit entstanden spannende Analysen und kreative Präsentationen.

Am Abend entspannten sich die Teilnehmer in der Shopping Mall.

 

Mittwoch – Besuch des Europäischen Solidarność Zentrums

Nach dem Frühstück führte ein Spaziergang zum Europäischen Solidarność Zentrum (ECS). Die deutsch-polnischen Gruppen besichtigten die Ausstellung mit einem Audioguide und lernten zentrale Orte der Geschichte kennen, darunter das Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter und das historische Werfttor.

Am Nachmittag folgte eine tiefgehende Workshop-Reihe zu den „21 Forderungen der Solidarność-Bewegung“. Die Jugendlichen diskutierten, welche dieser Forderungen heute noch Bedeutung haben.

Der gemeinsame Abend stand wieder im Zeichen selbst gestalteter Aktivitäten – von Brettspielen bis hin zum Puzzeln und persönlichen Gesprächen.

 

Donnerstag – Zukunft Europas und Ausflug nach Sopot

Der Tag startete mit einem kreativen Workshop: In deutsch-polnischen Gruppen entwickelten die Jugendlichen fiktive Biografien und präsentierten anschließend ihre Ergebnisse.

Am Nachmittag führte ein Ausflug nach Sopot. Dort erkundeten  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam die Stadt.

 

Freitag – Rückblick und Abschied

Vor der Abreise gab es ein letztes gemeinsames Warming-Up. Die Gruppen reflektierten, was sie in der Woche gelernt hatten.

Eine Fotopräsentation und eine Abschluss-Evaluation machten den Abschied besonders emotional. Viele Kontakte wurden ausgetauscht – Freundschaften, die weit über die Projektwoche hinausreichen.

 

Fazit

Der deutsch-polnische Schüleraustausch 2025 war erneut ein voller Erfolg! Die Jugendlichen erlebten nicht nur eine abwechslungsreiche Woche, sondern lernten auch, wie wichtig Dialog, Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis für ein gemeinsames Europa sind.

Die zahlreichen Workshops, Ausflüge und Begegnungen haben Spuren hinterlassen – fachlich, kulturell und vor allem menschlich. Dieses Jahr im Dezember sind es 20 Jahre unserer Schulpartnerschaft mit der Podstawowa Schule Nr.4 aus Bialystok, Polen!

An dieser Stelle bedanken wir uns für die finanzielle Unterstützung beim Deutsch-Polnischen Jugendwerk, beim Heinrich-Heine-Schulverein Karlshagen und bei allen Helfern sowie Eltern und Lehrern!

 

Text und Fotos: Schüleraustausch-Team der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen

Aktualisierte Hausordnung der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen

Vorwort

Die Heinrich-Heine-Schule ist eine Regionale Schule mit Grundschule. Hier lernen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 10.

Unsere Schule ist ein Ort, an dem sich Menschen mit vielseitigen Interessen und Stärken treffen, gemeinsam lernen sowie arbeiten wollen. Wir sind bestrebt, jedem eine angenehme und sichere Umgebung zu bieten.

Aus diesem Grund beziehen wir eine „Null-Toleranz-Position“ gegenüber jeglicher Störung dieser sicheren Lernumgebung und erwarten die Einhaltung unserer hier festgeschriebenen Regeln.

Leitlinien in unserem Schulalltag

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ J. B. Moliere

  • Wir respektieren und achten einander. Niemand wird ausgegrenzt oder herabgesetzt.

  • Wir grüßen einander.

  • Wir nehmen aufeinander Rücksicht.

  • Wir lösen Konflikte gewaltfrei. Gegenseitiges Zuhören und Toleranz sind dafür Voraussetzung.

  • Wir achten das Eigentum aller und gehen damit pfleglich um.

  • Wir halten Regeln und Absprachen ein.

Ich verhalte mich anderen gegenüber so, wie ich selbst behandelt werden möchte.

Hausordnung der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen

1. Verhalten im Schulgebäude

    1. Das Schulgebäude ist ab 7.15 Uhr geöffnet, als Ein- und Ausgänge für Schüler werden die drei hinteren Türen genutzt. Die Schüler nutzen den Aufgang, der am nächsten zum Unterrichtsraum liegt.

    2. Ab 7.30 Uhr sind sämtliche Eingangstüren zum Schulgebäude verschlossen. Das Betreten des Gebäudes kann dann ausschließlich über den Haupteingang erfolgen. Es muss geklingelt werden. Grundsätzlich ist auch eine anschließende Anmeldung im Sekretariat erforderlich. Diese entfällt lediglich für jene Fahrschüler, die fahrplanbedingt erst kurz vor Unterrichtsbeginn in der Schule eintreffen.

    3. Schüler, die zu spät kommen, benutzen den Haupteingang und melden sich im Sekretariat.

    4. Mäntel und Jacken werden an die Garderobe bzw. in die Garderobenschränke gehängt. Kopfbedeckungen werden abgenommen. Ausnahmen können aus religiösen oder Krankheitsgründen geregelt werden.

Grundschüler ziehen ihre Wechselschuhe an.

    1. Im Klassenraum und im Treppenhaus verhält sich jeder Schüler ruhig und vernünftig.

    2. Fachräume werden nur im Beisein der Fachlehrkraft betreten.

    3. Handys, Smart-Watches und andere nicht zum Unterricht gehörende elektronische Geräte dürfen zwar in die Schule mitgebracht werden, müssen aber mit Betreten des Schulgebäudes prinzipiell ausgeschaltet und in Jacken bzw. Schultaschen verwahrt sein. Sollte ein Schüler in Ausnahmefällen unbedingt zuhause anrufen müssen, erfolgt dies nach Rücksprache mit einer Lehrkraft bzw. im Sekretariat. Alle technischen Geräte, die für Unterrichtszwecke gebraucht werden, dürfen nach Rücksprache mit der Lehrperson verwendet werden. Bei einem Verstoß gegen diese Regelung wird das betreffende Gerät eingezogen und erst nach einer Information an die Eltern wieder ausgehändigt. Digitale Endgeräte der Schule werden nur auf Anordnung der Lehrkraft zur Erreichung der Erziehungs- und Bildungsziele benutzt und nicht für private oder gewerbliche Zwecke eingesetzt.

    1. Film- und Tonaufnahmen sowie das Fotografieren sind auf dem gesamten Schulgelände verboten.

    1. Das Verhalten in der Turnhalle und in den Fachräumen wird durch die geltende Hallen- bzw. Fachraumordnung geregelt.

2. Ordnung und Sauberkeit

    1. Jeder achtet auf Ordnung und Sauberkeit im Schulhaus.

    2. Der Ordnungsschüler verlässt als letzter den Raum, den er zuvor auf Ordnung und Sauberkeit kontrolliert hat – u.a. Wischen der Tafel, Fenster schließen, Licht ausschalten.

    3. Verlassen Lehrkraft und Klasse den Unterrichtsraum, wird dieser verschlossen.

    4. Nach der, laut Raumplan, letzten Unterrichtsstunde werden die Stühle hochgestellt. Die Lehrkraft schaltet gegebenenfalls Smartboard, digitale Tafel, Beamer und Rechner aus.

    5. Die Tafel wird am Ende der Woche feucht abgewischt.

    6. Schulmobiliar und Arbeitsmittel werden schonend behandelt. Wer Verschmutzungen absichtlich herbeiführt, kann zu Reinigungsarbeiten verpflichtet werden.

    7. Nach Aushändigung der Schulbücher sind diese umgehend mit einem Schutzumschlag zu versehen. Der Name, die Klasse und das Schuljahr sind einzutragen.

    8. Festgestellte Mängel, Sachbeschädigungen oder Unfallquellen werden sofort der anwesenden Lehrkraft gemeldet.

    9. Bei einer mutwilligen Beschädigung kommen Schüler bzw. Eltern für den Schaden auf.

    10. Bei Verlust oder Beschädigung von Wertgegenständen übernimmt die Schule keine Haftung.

    11. Der Hygieneplan ist Bestandteil der Hausordnung.

3. Unterricht

    1. Alle Schüler ab Klassenstufe 3 sind verpflichtet, sich über Aushänge und Vertretungspläne zu informieren. Der Stundenplan kann über die Schulhomepage auch digital eingesehen werden.

    2. Zum Stundenbeginn befindet sich jeder Schüler an seinem Platz und hat seine Arbeitsmaterialien bereitgelegt.

    3. Sollte 5 Minuten nach Stundenbeginn keine Lehrkraft in der Klasse sein, informiert der Klassensprecher darüber im Sekretariat.

    4. Während der Unterrichtsstunden ist das Trinken – idealerweise von Wasser – gestattet. Die Flaschen stehen nicht auf dem Tisch. Die unterrichtende Lehrkraft hat die Möglichkeit gemeinsame Trinkpausen festzulegen.

    5. Während des Unterrichts sind Kaugummikauen und der Verzehr von Speisen untersagt.

    6. Nach Unterrichtsschluss verlassen alle Nichtfahrschüler umgehend das Schulgelände. Die Fahrschüler nutzen den Fahrschülerraum oder den Pausenhof bis zur Abfahrt des Busses/ des Zuges.

4. Verhalten im Krankheitsfall

    1. Erkrankte Schüler werden vom Fachlehrer mit dem Laufzettel ins Sekretariat geschickt. Dort wird das weitere Vorgehen mit dem Sorgeberechtigten abgeklärt.

    2. Muss ein Schüler krankheitsbedingt zu Hause bleiben, benachrichtigen die Eltern die Schule umgehend, d.h. bis 8:00 Uhr des ersten Fehltages.

    3. Die Fachlehrer erfassen in der 1. Unterrichtsstunde der Klasse die fehlenden Schülerinnen und Schüler.

    4. Die schriftliche Entschuldigung bzw. das Attest des Arztes sind zeitnah beim Klassenleiter abzugeben.

    5. Anträge auf Freistellung vom Unterricht – auch für Facharztbesuche – sind rechtzeitig beim Klassenleiter einzureichen. Freistellungen, die eine Verlängerung der Ferien zur Folge haben, können nur in begründeten Ausnahmefällen und allein durch die Schulleitung genehmigt werden.

    6. Der Schüler ist verpflichtet, den versäumten Unterrichtsstoff zeitnah nachzuarbeiten und seine Unterlagen zu vervollständigen.

    7. Eine Befreiung vom Sportunterricht kann nur durch den behandelnden Arzt bzw. die zuständige Lehrkraft erfolgen. Fällt ein Schüler länger als 4 Wochen im Schulsport aus, kann die Schulleitung ein amtsärztliches Attest verlangen. Bei gesundheitlichen Problemen, die eine Schulsportbefreiung notwendig machen, ist ein amtsärztliches Attest beim Klassenlehrer bzw. Sportlehrer einzureichen.

5. Verhalten in der Pause

5.1 Bei Wechsel des Unterrichtsraumes werden die Taschen zur großen Pause mit auf den Hof
genommen bzw. vor dem Fachraum abgestellt, wenn dieser sich auf dem Weg befindet.

    1. In den Hofpausen verlässt jeder Schüler auf dem kürzesten Weg unaufgefordert das Schulgebäude und hält sich auf dem Pausenhof auf. Der Bereich der Fahrradständer gehört nicht zum Pausenhof. Anschließend wird das Haus durch die Tür von der Hofseite betreten, die direkt zum Unterrichtsraum führt.

    2. Bei Starkregen erfolgt die Durchsage: „Für alle Schülerinnen und Schüler ist heute eine Regenpause.“ Grundschüler bleiben dann im Haus, Regionalschüler halten sich unter der Überdachung auf.

    3. Es ist untersagt, auf dem Treppengeländer zu sitzen, zu klettern bzw. zu rutschen.

    4. Das Schulgelände darf in den Pausen nur mit Zustimmung einer Lehrkraft verlassen werden. In den Freistunden ist dafür die Erlaubnis der Eltern erforderlich.

6. Verhalten auf dem Schulgelände

    1. Alle Schüler betreten und verlassen das Schulgelände durch das Eingangstor Schulstraße bzw. Straße des Friedens. Die Parkplatzzufahrt wird nicht genutzt!

    2. Eltern, Gäste und schulfremde Personen benutzen den Haupteingang und melden sich im Sekretariat an.

    3. Fahrradfahren und das Mitführen von Hunden sind auf dem Schulgelände untersagt.

    4. Fahrräder werden in den dafür vorgesehenen Fahrradständern abgestellt und mit einem eigenen Schloss gesichert.

    5. Das Mitbringen und der Konsum von Zigaretten, Alkohol, Drogen und Energy-Drinks sind auf dem gesamten Schulgelände untersagt.

    6. Das Mitbringen aller Arten von Waffen und sogenannten Anscheinswaffen (Gegenstände, die echten Schusswaffen täuschend ähnlich sehen) im Sinne des Waffengesetzes, von Spielzeugwaffen, von Messern (Küchen – und Taschenmessern), von Werkzeugen, von Pfefferspray, von waffenähnlichen und gefährlichen Gegenständen, von Chemikalien, von Laserpointern, von Feuerzeugen sowie von Feuerwerkskörpern ist verboten.

    7. Es ist verboten, mit Schneebällen, Steinen, Sand, Stöcken oder anderen Gegenständen zu werfen.

    8. Auf dem Schulgelände sind das Tragen und Verbreiten verfassungsfeindlicher Symbole nicht erlaubt.

    9. Das Abspielen von Musik mit gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Inhalten ist auf dem Schulgelände verboten.

7. Verhalten bei Alarm

    1. Bei Ertönen des Alarmsignals verhalten sich alle im Haus befindlichen Personen entsprechend den Anweisungen des Ansagetextes über die Lautsprecher.

    2. Wenn das Gebäude verlassen werden muss, geschieht dies unverzüglich auf den vorgeschriebenen Fluchtwegen.

    3. Alle Schüler begeben sich zügig zu den festgelegten Stellflächen.

    4. Die anwesende Lehrkraft nimmt das Klassenbuch mit und unterrichtet sofort die Schulleitung über die Vollzähligkeit der jeweiligen Klasse.

    5. Alle Schüler verhalten sich entsprechend den Anweisungen der Schulleitung bzw. der Feuerwehr.

8. Cafeteria

8.1        Die Regeln der Hausordnung gelten ebenso in der Cafeteria.

Mit der Anmeldung Ihres Kindes wird die Hausordnung der Heinrich-Heine-Schule anerkannt.

Gabriele Reißmann

Schulleiterin