
Willkommen schöne Frühlingszeit!
Die Kinder hatten viel Freude beim Schmücken und Tanzen.
Text: Frau Martens

Willkommen schöne Frühlingszeit!
Die Kinder hatten viel Freude beim Schmücken und Tanzen.
Text: Frau Martens

Nachdem die Klasse pünktlich am Bahnhof in Karlshagen gestartet war, wurden sie eine gute halbe Stunde später bereits von Herrn Gückstock, unserem „Schulpolizisten“, am Eingang des Reviers begrüßt. Nach einer kurzen Einführung und Belehrung startete die 24 Kinder starke Gruppe mit Frau Verclas und zwei Eltern den Rundgang durch die Räume der Polizeiwache.
Besonders spannend war es, eine Gewahrsamszelle von innen zu sehen und dem wachhabenden Polizeibeamten am Empfang des Reviers bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Außerdem guckten sich die Kinder die Schutzkleidung eines Polizisten an und konnten schätzen, wie schwer so ein Schutzhelm tatsächlich ist.
Die Frühstückspause diente nicht nur der Stärkung, sondern wurde auch genutzt, um den beruflichen Werdegang einer Polizistin genauer zu beleuchten. Herr Gückstock erklärte, in welchen Schulfächern besonders gute Noten erbracht werden müssen, um bei der Polizei arbeiten zu können. Für viele Kinder hatte dies einen Aha- Effekt, warum sich fleißiges Lernen auszahlt.
Abschließend ging es in einen besonderen Raum, in dem erkennungsdienstliche Maßnahmen stattfinden: Fotos, Körpermessungen und Fingerabdrücke. Jedes Kind durfte mit einem Polizeibeamten einen Fingerabdruck abnehmen lassen.

Zu guter Letzt wurden das Außengelände sowie die Fahrzeuge mit und ohne Motor begutachtet. Die Kinder stellten eine Vielzahl interessierter Fragen und waren voll bei der Sache!
Ein herzliches Dankeschön geht an das Polizeirevier Heringsdorf, Herrn Gückstock und die freundlichen Polizeibeamten, die uns viele Einblicke in ihren Beruf gegeben haben! Auch den Eltern, die diesen Tag mit organisiert und begleitet haben: Vielen lieben Dank!
Text und Fotos: Frau Verclas


Durchgeführt wurde das Projekt vom Team der Universitätsmedizin Greifswald sowie des Universitätsklinikums Nr. 1 der Pommerschen Medizinischen Universität Stettin.
Im ersten Teil erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Klassen 5a, 6a, 6b, 7b und 8 eine altersgerechte und praxisnahe Einführung in die grundlegenden Prinzipien der Ersten Hilfe sowie der Wiederbelebung – „Basic Life Support“. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit zentralen Begriffen der Ersten Hilfe in der polnischen Nachbarsprache auseinander und sammelten so wertvolle interkulturelle Erfahrungen.
Nach dem theoretischen Einstieg folgte eine intensive praktische Trainingsphase mit modernen Simulatoren. Alle hatten ihren eigenen Simulator und wurden durch das Team von qualifizierten Instruktorinnen und Instruktoren professionell begleitet.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten während des gesamten Projekttages großes Engagement und Interesse. Besonders die praktischen Übungen fanden großen Anklang, und viele äußerten, wie wichtig und spannend für sie das Thema Erste Hilfe ist. Das Projekt trug maßgeblich dazu bei, das Bewusstsein für lebensrettende Maßnahmen zu sensibilisieren.
Ein herzlicher Dank gilt den betreuenden Lehrkräften sowie der Schülerfirma, die für eine gelungene Verpflegung für die Gäste sorgte.
Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung kommunikativer, sozialer und interkultureller Kompetenzen und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen den Partnerschulen in Deutschland und Polen. Bereits geplant ist ein weiteres gemeinsames Treffen mit den Schülerinnen und Schülern aus Stettin. Der Veranstaltungsort wird noch abgestimmt – vorgesehen ist ein gemeinsames Training in deutsch-polnischen Tandems, bei dem Reanimation und Basic Life Support weiter vertieft werden sollen.
Das Projekt „NaRet – Nachbarsprache wird reanimiert“ wurde durch das Programm Interreg VI-A Mecklenburg-Vorpommern / Polen unterstützt und stellte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Mittelpunkt.
Text und Fotos: Team der Regionalen Schule „Heinrich-Heine“ mit Grundschule Karlshagen

Beim Kochen arbeiteten alle sehr harmonisch zusammen: Jeder hatte eine Aufgabe, und wer nicht direkt kochte, half beim Tischdecken oder später beim Aufräumen. Nachdem alles fertig war, genossen alle gemeinsam das Frühstück.



Anschließend wurde zügig aufgeräumt, und alle gingen satt, zufrieden und gut gelaunt nach Hause.
In der nächsten Englischstunde beschäftigten wir uns weiter mit dem Thema Rezepte, sahen kurze Kochvideos und verglichen Frühstücksgewohnheiten im englischsprachigen Raum. Zu Hause gestalteten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Rezepte auf Englisch, die anschließend im Schulhaus ausgestellt wurden.
Text und Fotos: Mrs Schellner

