5. Klassen der Heine-Schule Karlshagen besuchen Partnerschule in Polen

Wir waren alle sehr aufgeregt! Die Spannung stieg, als wir mit unserem Bus gegen 9 Uhr angekommen sind. Wir wurden freundlich begrüßt und zur Kennenlernrunde eingeladen. Danach gab es ein leckeres Frühstück. Es gab Früchte, Brötchen mit Käse und Schinken, Joghurt, Cornflakes, Kuchen und zum Trinken gab es Tee. Wir starteten unser Programm mit einem Workshop. Dabei gestalteten wir Bilder mit 3-D Stiften. Es gab verschiedene Muster, wie z.B. Blumen, Ostereier und vieles mehr. Das hat allen viel Spaß gemacht. Anschließend führten unsere Gastgeber uns durch die Schule – eine sehr schöne und große Schule!

Später unternahmen wir einen Spaziergang zum Bildungskomplex „Fabryka Wody“, wo wir an einem weiteren gemeinsamen Workshop zum Thema Ostsee teilgenommen haben. Wir untersuchten mit dem Mikroskop Bernstein, verschiedene Muscheln, Schlangenhaut und haben viel über die Entstehung der Ostsee gelernt. Nach der lehrreichen Unterrichtsstunde entspannten wir uns gemeinsam mit unseren polnischen Freunden beim Bowling. Zurück in der Schule erwartete uns ein großartiges Mittagessen, das in der Schulcafeteria immer frisch gekocht wird.

   

In der Abschlussrunde verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern. Es war ein fantastischer Tag. Wir haben neue Kontakte geknüpft, Erfahrungen gesammelt, neue Kompetenzen entwickelt und Freundschaften geschlossen.

Wir freuen uns auf den Gegenbesuch im Mai!

Text: Elea und Haily, Klasse 5a

Fotos: Frau Niemann und Mrs. Schellner

 

Zum Hintergrund:

Seit diesem Schuljahr 2024/2025 besteht eine neue Partnerschaft mit der Schule Szkoła Podstawowa nr 10 in Stettin in Polen.

Unsere Partnerschaft wird unterstützt vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk, durch den Schulverein der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen und durch das Engagement von Eltern, Lehrern und vielen Helfern.

 

Schülerpatenschaft der Heine-Schule: Bodendenkmale erkunden durch Pflegen

Am 31. März 2025 war unser Arbeitseinsatz bei der „Alten Wache“ angesagt. Herr Kaufer und Frau Sethmann vom HTM Peenemünde holten uns aus Karlshagen ab. Mit Harke, Schippe, Besen, Rechen, Spaten und Schubkarre gingen Egon, Shahin, Julien, Nicklas, Shila, Laura, Lukas gemeinsam mit den Mitarbeitern des Museums, Frau Jungbluth und Frau Juretzko an die Arbeit. Wir entfernten das Unkraut und säuberten den Bereich der Wache, der noch erhalten ist.

   

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Nach getaner Arbeit konnten wir uns über unser Ergebnis freuen.

Vielen Dank an das HTM, das uns bei unserer Arbeit so toll unterstützt haben!

Text: Frau Juretzko und Frau Jungbluth

Fotos: Frau Sethmann und Frau Juretzko

Neu an unserer Heine-Schule: Die Tanzhofpause!

Schon der erste Versuch war ein voller Erfolg! Beim ersten Lied „Wackelkontakt“ war die Stimmung bereits ausgelassen. Zahlreiche Kinder tanzten fröhlich mit und sogar einige Schülerinnen der Regionalschule sowie mehrere Lehrkräfte ließen sich von der Musik mitreißen. Selbst auf dem Bolzplatz, auf dem sich die vierten Klassen an ihrem Fußballtag sportlich betätigten, wurde zwischen Torschüssen das Tanzbein geschwungen.
Besonderen Applaus gab es für Hopsi, das Klassenmaskottchen der 1a! Der kleine Plüschhase war mit Lea mittendrin und brachte alle zum Lächeln.
So wurde der Freitag nicht nur zum letzten Schultag der Woche, sondern auch zum musikalischen Highlight. Wir freuen uns schon darauf, wenn es wieder heißt: Musik an, gute Laune, los geht’s!
Text und Fotos: Frau Ulrich

Projekt „Babybedenkzeit“ an der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen: Ein Schritt in die Zukunft

   

Das Hauptziel von „Babybedenkzeit“ ist es, den jungen Erwachsenen ein realistisches Bild von der Elternschaft zu vermitteln. Frau Worschech vom DRK Anklam gab den Teilnehmenden zunächst einen Überblick über die Durchführung des Projektes sowie einen angemessenen Umgang mit einem Baby. Sie sprach auch die möglichen Konsequenzen von Fehlverhalten (wie Drogenkonsum oder Rauchen während der Schwangerschaft sowie Schütteln eines Babys) an.

Die Schülerinnen und Schüler konnten auch eine Babybauch-Attrappe ausprobieren, um sich in die Rolle einer Schwangeren hineinfühlen zu können. Wie schwierig es plötzlich war, sich die Schuhe zuzubinden…

Die Schülerinnen und Schüler, die sich entschieden hatten, einen Babysimulator mit nach Hause zu nehmen, hatten von Montag bis Donnerstag die Möglichkeit, die emotionalen Herausforderungen der Elternschaft kennenzulernen und Strategien zu entwickeln, um damit umzugehen. Während dieser Zeit, ausgenommen der Schulstunden, waren sie dafür verantwortlich, ihre „Babys“ zu füttern, zu wickeln und sich um sie zu kümmern. Diese Aktivitäten wurden durch ein spezielles System aufgezeichnet. Nach Abschluss des Projekts erhielten die jungen „Mütter und Väter“ eine umfassende Auswertung, die ihnen aufzeigte, wie gut sie sich um ihr Baby gekümmert hatten.

Hier einige Mamas und ein Papa, die diese Herausforderung gut gemeistert haben.

Felix hat mit 97% am besten abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch!

Das Projekt „Babybedenkzeit“ erhielt durchweg positive Rückmeldungen. Die Teilnehmenden berichteten von einem erhöhten Bewusstsein für die Verantwortung, die mit der Elternschaft verbunden ist, und waren sich einig, dass sie mit dem Thema „Kinderkriegen“ noch etwas warten möchten.

   

Abschließend kann das Fazit gezogen werden, dass dieses Projekt ein wertvoller Beitrag zur Bildung junger Menschen ist. Es bietet nicht nur wichtige Informationen und praktische Erfahrungen, sondern fördert auch eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema Elternschaft. In einer Zeit, in der viele junge Menschen vor wichtigen Lebensentscheidungen stehen, ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Es hilft den Schülerinnen und Schülern, informierte Entscheidungen zu treffen und sich auf die Herausforderungen des Lebens vorzubereiten.

Ein herzlicher Dank geht an Frau Worschech von der DRK für die hervorragende Durchführung des Projektes sowie an die Klassenleiterinnen, den FSJler und die beiden Schulsozialarbeiter für die Organisation und Begleitung.

Text und Fotos: Team Schulsozialarbeit

Kochen, Mixen, Zukunft planen: Ein Tag mit GastroBurner an der Heine-Schule Karlshagen

So hatten die achten Klassen der Heinrich-Heine-Schule am 18. März 2025 im Rahmen der Berufsorientierung die Gelegenheit, mit den Profis vom Foodtruck zu kochen und dabei spannende Einblicke in die Gastronomiebranche zu bekommen.
Während Gemüse geschnippelt, Cocktails gemixt und gemeinsam gekocht wurde, gab es viele Informationen zu Berufsmöglichkeiten in der Gastronomie – einem wichtigen Wirtschaftszweig auf Usedom.
   
   
Einige Schüler zeigten großes Interesse an einer beruflichen Zukunft in der Gastronomie. Besonders hilfreich: Die Gastronomen boten an, Praktikumsplätze zu vermitteln. Wer Interesse hat, kann sich direkt an sie wenden und erhält Unterstützung bei der Suche nach einem passenden Betrieb.
Trotz des kühlen Wetters ließ sich die Sonne blicken, und die gute Laune blieb bis zum Schluss. Ein gelungener Tag voller kulinarischer Entdeckungen und neuer Perspektiven!
Text und Fotos: Frau Kronenfeld