
Heute bestritten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse ihr Abschlussturnen.

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse bestritten heute, am 25. April 2016, ihr Abschlussturnen, eine schöne Tradition an unserer Schule. Auch wenn nicht jeder von ihnen im Laufe dieser Zeit ein Turner oder eine Turnerin geworden ist, kann man resümierend am Ende dieses Tages folgendes Zitat an den Anfang dieser Seite setzen …
(Verfasser: Pierre Baron de Coubertin, (1863 – 1937), französischer Pädagoge und Historiker, Begründer der modernen olympischen Bewegung)
Nach 10 Jahren Schulzeit zeigten die SportlerInnen an den Geräten Boden, Schwebebalken, Hochreck, Hochbarren und am Sprung, was sie erlernt haben.
Lukas bei der Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand …

Alina und Sophie bei der gymnastischen Verbindung und beim Kopfstand am Boden …


Eine Sprung-Studie von Lukas…



Obwohl nur ein Junge das Hochreck als Prüfungsgerät gewählt hat, versuchen auch andere ihr Können …

In ca. 30 Minuten wird Julian eine tolle Reckübung abliefern …

Der Schwebebalken verlangt Konzentration und Körperspannung von den Turnerinnen …


Kevin zeigt, dass er beim letzten „Star Wars“ -Film auch etwas dazu gelernt hat ….





Pünktlich um 13.00 Uhr wurde es nun ernst …



Lucas beim Handstand am Boden …

Eine Studie am Hochbarren …



Am Ende erhielt Lucas am Hochbarren eine sehr hohe Punkt-Wertung.
Zum Abschluss wurden die besten Turnerinnen und Turner des Jahres 2016 geehrt.

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Jungen |
Mädchen |
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| 1. Platz | Lucas Koos | 1. Platz |
Sophie Ferber |
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| 2. Platz | Lukas Bättge | 2. Platz | Alina Teipelke | |
| 3. Platz | Julian Rüssel | |||
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die nächsten Prüfungen…
Für diejenigen, bei denen nicht alles so geklappt hat und auch für diejenigen, die vielleicht nicht mit ihrem Ergebnis am heutigen Tag zufrieden sind, zum Schluss diese versöhnlich stimmenden Zeilen …
Das Gute an der Vergangenheit sind nicht die schönen Erinnerungen, sondern das Wissen, dass man es in der Zukunft noch schöner und besser machen kann.
(Verfasser unbekannt)
Ein Dankeschön an Euch – Es hat Spaß mit Euch gemacht!
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Eine sehr philosophische Frage, mit der sich die SchülerInnen der 5. Klasse unlängst auseinandersetzten. Dazu malten und beschrieben sie ihre „Traumstadt“ .
Und es ist Erstaunliches herausgekommen …
Hier einige Gedanken….
„In meiner Traumstadt gibt es sehr viele solcher Grundstücke (Ein tolles Einfamilienhaus mit Swimmingpool ist auf der Zeichnung zu sehen). In dem Haus leben meine Familie und Freunde. Wir haben kostenloses Internet, Wlan und Fernsehen. Alles, was wir brauchen, können wir auf dem Markt holen. Es gibt kein Geld [mehr], weil sich jeder nur das nimmt, was er braucht. …“
„Bei meiner ‚Stadt‘ gibt es nicht viel zu sagen. Es ist eine riesige Plattform, auf der die Menschen leben.
Warum ich hier glücklich wäre?
Weil es nicht immer so ist, dass man Objekte braucht, um glücklich zu sein. Es geht um die Personen, die man trifft und mit denen man sich beschäftigt. Ich denke nicht, dass andere Menschen hier glücklich sind, weil jeder seine eigene ‚Traumwelt‘ (Utopia) hat und für sich selbst entscheiden muss, was ihn glücklich macht.“
Am vergangenen Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der Sportschützen in Güstrow statt, an denen auch Schützen des SV Blau-Weiß Karlshagen teilnahmen.
Fiona Pauline Riedelund
wurden in ihren Altersklassen
Soeben erreichte uns die Topp-Meldung ….
Unsere Gruppe „Role play„ erhielt für ihren Beitrag „The Golden key and cool friends“ bei der diesjährigen Landespreisverleihung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Schwerin den Titel:
Damit fahren sie vom 20. Juni bis 22. Juni zum Sprachenfest nach Hannover.
PS. Die heutige OZ-Ausgabe widmet der Gruppe „Role play“ einen Artikel. Schaut mal rein…
Artikel in der OZ vom 19.April 2016
Jonas Niemann (r.) und seine Schüler aus Karlshagen auf der Insel Usedom stellen ihren Film in Schwerin vor.
Quelle: Heinrich-Heine-Schule
Hier könnt ihr das Video sehen…