Erste Elternakademie „Lernmethoden“ – Kopie

 

„Vieles, was ich heute hier erfahren habe, kann ich auch für meinen neuen Arbeitsplatz nutzen, da muss ich eine Menge lernen.“, erzählte eine Mutti nach der Veranstaltung.

24 Mütter und Väter von Fünftklässlern hatten am 22. November abends um 19 Uhr den Weg in die Heinrich- Heine- Schule gefunden. Sie informierten sich über das Projekt „Das Lernen lernen“, das ihre Kinder eine Woche zuvor durchgeführt hatten. Vor allem aber lernten sie selbst auf praktischem Wege Methoden kennen, wie man sich Stoff einprägt. Da wurden z. B. Klebezettel am schuleigenen Skelett platziert, Lernstoff aus dem laufenden Unterricht in ABC- Listen neu sortiert und auf diese Weise eingeprägt. Auch zwei der Tests, die die Kinder gemacht hatten, um ihren Lerntyp zu bestimmen, führten die Eltern durch.

 

  

 

Wir hoffen, dass beide Veranstaltungen, das Lernprojekt und die Elternakademie, dazu beitragen, dass Kinder undMerkzettel_Mä Eltern entspannter mit den täglichen schulischen Anforderungen umgehen können.

Die 2. Elternakademie „Kinder in der Pubertät- Eltern in der Krise“ findet am 30. 01. 2012 statt. Wir laden schon an dieser Stelle herzlich dazu ein.

Ulrike Höhn und Antje Niendorf

 

Malen mit Musik

Eine einmalige Gelegenheit bot sich am 26. und 27. 09. 2011 den Schülern der 6. Klassen. Im Rahmen des Usedomer Musikfestivals besuchten uns an diesen Tagen zwei Künstler –  Peer Andreas Kähler als Musiker und Dr. Beate Zimmermann als Kunsterzieherin. Sie machten uns u. a. mit dem Litauer Čiurlionis bekannt, der sowohl Komponist als auch Maler war. Darum verband unser Projekt auch beides miteinander – Kunst und Musik.

 

 

 

Angeregt von P. Kähler am Klavier und Bildern des litauischen Künstlers entdeckten wir mit Hilfe von Pinsel, Schwamm und Farben, wie man Musik kreativ auf dem Papier umsetzen kann. Entstanden sind abstrakte Kunstwerke, die am 7. 10. in einer Sammelausstellung aller beteiligten Inselschulen gezeigt wurden.

   

   

Es war ein besonderes Erlebnis, die eigenen Bilder ausgestellt zu sehen und die Besucher beim Betrachten derselben zu beobachten.

Unser Dank gilt den beiden Künstlern Frau Dr. Zimmermann und Herrn Kähler, aber auch den Sponsoren, die diese einmalige Erfahrung möglich machten: die „Stiftung der Sparkasse für Wissenschaft, Kultur Sport und Gesellschaft“ und die „Achterkerke Stiftung für Kinder“!

Unsere polnische Partnerschule

Wie pflegen Schulpartnerschaften mit Polen und Russland und möchten sie weiter intensivieren. Schon seit 2005 verbindet die Heinrich-Heine-Schule in Karlshagen eine freundschaftliche Beziehung  mit der Zespol Szkol PTO Schule in Bialystok in der Republik Polen.

Bereits mehrmals durchgeführte gegenseitige Besuche von Schülern und Lehrern aus Karlshagen bzw. Bialystok dienen dem besseren Kennenlernen, fördern das Verständnis für einander und die Toleranz.

 Zu ihrem 20jährigen Schuljubiläum fuhr Ende September eine kleine Delegation nach Bialystok um persönlich die herzlichen Glückwünsche aller Schüler und Lehrer unserer Schule zu übermitteln.

 Die „Zespol Szkol PTO“  in Bialystok

   

Schüleraustausch im Oktober 2010                                Schüleraustausch Mai 2011

       

Zu Besuch anlässlich des 20 jährigen Bestehens     Tag der offenen Tür  Jan 2012

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Schüleraustausch im Juni 2013 (Bialystok)           Schüleraustausch im Mai 2014 (Karlshagen)

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Schüleraustausch im Februar 2015 (Bialystok)      Schüleraustausch im Sept 2016 (Karlshagen)

 

Schüleraustausch im Mai 2017 (Bialystok)              Schüleraustausch im April 2018 (Karlshagen)

 

Auf Grund der Coronapandemie fielen die freundschaftlichen Treffen leider im Jahr 2019/2020 aus.
Die Schulen blieben aber online miteinander verbunden.

 

Weihnachtsprojekt der 6. und 7. Klassen

 

Advent
Advent das ist die stille Zeit,
die Tage schnell verrinnen.
Das Fest der Liebe ist nicht weit,
fangt an euch zu besinnen!

Die Adventszeit hat begonnen.

Die 6. und 7. Klassen nahmen dies zum Anlass, Weihnachtliches zu basteln und zu backen…

 

 

 

2. Schule – Unternehmer – Stammtisch – Kopie

 

Betriebspraktika in Klasse 8, 9 und 10 –  Erfahrungen – Erwartungen – Möglichkeiten

Ausgehend von den Feststellungen, dass die Zahl der vor allem betrieblichen Ausbildungsstellen stetig steigt, die Zahl der Bewerber jedoch demographisch bedingt von Jahr zu Jahr sinkt, stellten die Gesprächsteilnehmer übereinstimmend fest, dass diese Situation zum Handeln geradezu herausfordert.

Dabei kommt sowohl der Schule, als auch den Schülern selbst, ihren Eltern aber auch den Unternehmen, in denen die Jugendlichen ihr Praktikum absolvieren, eine große Verantwortung zu.

Es gilt, Jugendliche optimal zu fördern, ihre Stärken zu nutzen und ihre Schwächen zu erkennen, um bei deren Überwindung zu helfen. Es gilt aber auch, bereits in den Praktika Talente unter den Schülern zu entdecken, Neigungen zu fördern und potentielle Auszubildende kennen zu lernen, um vor allem auch die Jugendlichen mit einem guten und sehr guten Schulabschluss in der Region zu halten und ihnen hier eine interessante Perspektive zu bieten.

Einschätzung der Schüler

Die Gesprächsrunde verlief in einer sehr entspannten, angenehmen Atmosphäre und war äußerst konstruktiv. Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Elternvertreter, Unternehmer und Vertreter von Praktikumsbetrieben  berichteten von ihren Erfahrungen, tauschten Gedanken aus und entwickelten Vorschläge zur Optimierung der Schülerpraktika an der Heinrich-Heine- Schule.

Folgende Festlegungen wurden getroffen:

  1. Alle Schüler werden sich ab Frühjahr 2012 mit einer schriftlichen Bewerbung um einen Praktikumsplatz bewerben. Es muss ersichtlich sein, welchen Beruf der Schüler kennen lernen möchte.
  2. Die „Praktikumspapiere“ werden gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft  überarbeitet, ein Feedbackbogen für die Praktikumsbetriebe wird neu erarbeitet und hinzugefügt.
  3. Die Rolle der Eltern bei der Berufsorientierung, bei den Betriebspraktikas sowie im Bewerbungsprozess wird auf Elternversammlungen thematisiert. Diese Thematik wird auch Gegenstand einer Veranstaltung im Rahmen der Elternakademie sein.
  4. Betriebe und Unternehmen, die Praktikumsplätze anbieten, können diese auf unserer Homepage veröffentlichen.
  5. Die Schule bietet den Betrieben und Unternehmen die Möglichkeit, altersentsprechende, branchenspezifische Jahresarbeitsthemen für Klassenstufe 9 zu benennen und in der Betreuung mitzuwirken.

Diese Festlegungen werden  nun umgesetzt  und bieten damit weitere Möglichkeiten, die Betriebspraktika zu verbessern.

M.Schönberg